DaVinci Resolve

mein persönliches Lieblingsfilmschnitt-Programm.

Erstens ist es gratis und zweitens professionell. Was will man mehr?

Easy download: www.blackmagicdesign.com/products/davinciresolve/

Sobald man es installiert hat, beginnen wir mit dem BASIC-Training:

By Skills Factory

www.blackmagicdesign.com/products/davinciresolve/training:

Teil 1: Einführung in den Schnitt (Introduction to Editing)

Teil 2: Einführung in den Schnitt (Introduction to Editing, part 2)

(Multicam editing empfehle ich für später.)

Teil 3: Visuelle Effekte (Visual Effects in the Edit Page)

Teil 4: Einführung in die Farben (Introduction to Color)

(Advanced Color empfehle ich für später.)

(DaVinci Mini Panel empfehle ich für später.)

Teil 5: Exportieren und Render für den online Gebrauch und mehr (Delivering Content)

Sämtliche Übungsdateien kann man via Link oben herunterladen.

Viel Spass mit DaVinci Resolve 18!

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Das ABC der Filmtheorie

Hier sind die wichtigsten Arten und Genres des Films:

  • Action
  • Horror / Terror
  • Kriegsfilm
  • Science Fiction
  • Western
  • Abenteuer
  • Komödie
  • Musikfilme / Musicals
  • Drama
  • Krimi
  • Interview
  • Imagefilm: eine positive Selbstdarstellung, einer Firma oder Person
  • Dokumentarfilm

Voraussetzungen: Filmkamera oder Smartphone, Stativ, Gimbal (für Smartpone), Mikrofon, Filmschnitt-Software davon meine drei Favoriten: Adobe Premiere Pro, Adobe Premiere Rush (für unterwegs auf dem Smartphone) und DaVinci Resolve.

Ich zitiere Marc Aurel, römischer Kaiser: “Wer das Ziel nicht kennt, muss sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.”

  • Definition meines Ziels
  • Erstellen eines Drehbuchs, Storyboards und Drehplan
  • Definition der Drehorte

Wir beginnen mit dem Expose (Gedanken) zum Projekt:

  • Warum ein Videofilm
  • Was ist das Thema und was will ich damit bezwecken
  • Was habe ich für einen Bezug dazu
  • An wen richtet sich der Film (Zielgruppe)
  • Wieviel weiss der Zuschauer bereits über das Thema
  • Einschätzen des technischen Aufwands
  • Planung des Budgets

Danach folgt entweder ein Treatment in einem Spielfilm: Die Geschichte wird szenisch in 10 bis 40 Seiten erzählt oder eine detailierte Drehvorlage für einen Dokumentarfilm. Je nach Zeit und Budget wird zudem ein Storyboard erstellt. Danach folgt im Spielfilm das Drehbuch.

Wenn das Budget abgeklärt ist, beginnen wir für die Dreharbeiten Vorbereitungen zu treffen:

  • Kamera, Ton, Licht, Drehorte, Kostüme usw.

Storytelling im Film: Je nach dem wie man die Kamera hält, kann man die Stimmung der Geschichte beeinflussen.

Die drei wichtigsten Kamera-Perspektiven:

  • Vogelperspektive: damit wird oft Erhabenheit und Macht vermittelt.
  • Augenhöhe: gewohnte Perspektive, normale Sicht.
  • Froschperspektive: das Gegenüber wirkt bedrohlich und überlegen.

Spezielle Kamera-Perspektiven:

  • Over The Shoulder, oder OTS Shot: Blick über die Schulter der handelnden Personen
Dieses Video zeigt ein Beispiel von “Over the Shoulder” OTS-shots. Ausschnitt aus dem Film: NO COUNTRY FOR OLD MEN
  • Point Of View, oder POV Shot: Die Kamera zeigt die Welt aus der Sicht des Protagonisten.
Eine Sammlung von POV Shots benutzt in TV Sendungen und Spielfilmen

Kamera-Einstellungen:
Der Bildaussschnitt (auch Cadrage genannt) ist eines der wichtisten Gestaltungselemente.

Als Grundregel gilt:

  • Die Totale etaliert den Ort oder Raum.
  • Halbnahe werden bei Handlungen eingesetzt.
  • Nahaufnahmen werden vor allem bei Emotionen eingesetzt.
  • Beim Schnitt darauf achten, dass mindestens eine Einstellungsgrösse übersprungen wird.
  • Je näher die Aufnahme, ist es umso wichtiger dass der Text das Bild aufgreift.

Kamera-Bewegungen:
Auch mit der Bewegung der Kamera kann man eine Geschichte unterstützen.
Man unterscheidet zwischen beobachtender und aktiver Kamera.
Die beobachtende Kamera entwickelt keine Eigendynamik, sie ist statisch oder folgt der Bewegung eines Subjekts.
Dies nennt man auch passiver Schwenk. Ein Beispiel: die Kamera lässt sich von einem vorbeirasenden Zug leiten.

Die aktive Kamera spielt eine eigenständige Rolle.
Die Kamerabewegungen heissen: Schwenk (Pan), Travelling (Dolly) und Zoom.
Eine Mischung von Dolly und Zoom wird Zolly genannt. Dann gibt es den Crash Zoom.

Der Schwenk (Pan):
Der aktive Schwenk schweift über das unbewegte Sujet. Ein guter Schwenk sollte nicht verwackelt sein.
Tipps: nicht mitschwenken, wenn der Protagonist plötzlich auf etwas zeigt. Das gezeigte Sujet separat filmen und mit einem Filmschnitt lösen. Nicht konstant hin und her schwenken, dem Zuschauer wird es schwindlig, ausser dies ist bewusst so gewollt.
Die Kamera verlässt bei einem Schwenk, im Gegensatz zur Kamerafahrt (Travelling mit einem Dolly), ihren Standort nicht.

Beim Travelling (Dolly), Crane (Kran) und Track (Verfolgen) ist die Kamera in Bewegung.
Beim Zoom, Tilt (Kippen der Kamera), und Pan (Schwenken der Kamera) bleibt die Kamera aber am gleichen Ort.

Zoom, Travelling (Dolly), ist eine Kombination von Zoom und Dolly = Zolly
Quentin Tarantino und sein Crash Zoom Effekt


Beim Dolly, Crane und Track bewegt sich die Kamera.
Beim Zoom, Tilt, und Pan (Schwenk) bleibt die Kamera am gleichen Ort.
Dolly (Travelling/Fahrt), Crane (Krane), Track (Verfolgen) / Zoom (mit Linse), Tilt (Kamera kippen), Pan (Kamera schwenken)
Sämtliche Kamerabewegungen im Film analysiert. Dauer des Films: 15:25 (bitte Zuhause anschauen)

Tipps beim Drehen:

  • Je kleiner die Kamera, desto weniger Schwenks (Pan).
  • Schwenks wenn möglich ab Stativ, mit Schulterkamera oder mit einem Gimbal.
  • Zuerst überlegen was das Thema ist, dann mit Drehen beginnen.
  • Kamerastandorte bewusst wählen.
  • Folgt die Kamera dem Protagonisten, so schafft dies Nähe.
  • Befindet sich die Kamera bereits im Raum unterstreicht dies Distanz.
  • Nicht alles auf Augenhöhe drehen.
  • Wechselnde Perspektiven erzeugen Spannung.
  • Die Grösse des Kameramanns oder Kamerafrau im Verhältnis zur gefilmten Person beachten.
  • Darauf achten dass sich die Lichtquelle im Rücken des Kameramanns oder Kamerafrau befindet.
  • Kamerabwegungen sollte dramaturgisch begründet sein, nicht einfach wild herum schwenken.
  • Bei Kamerabwegungen immer am Anfang und am Schluss statisch halten.
  • Schwenks nicht überhasten.
  • Zoom sparsam einsetzen.
  • Eher hineinzoomen, als hinauszoomen.
  • WICHTIG: genügend Filmmaterial filmen. Für 1 Minute Film = 5 Minuten Rohmaterial.
  • TIPP: Situationen immer aus verschiedenen Perspektiven filmen.

Tipps beim Filmschnitt:

  • Mit einem guten Schnitt rythmisieren wir die Geschichte und können damit die Spannung optimieren.
  • Der Schnitt verkürzt Handlungsabläufe.
  • Der Zuschauer muss Handlungsabläufe nicht von A bis Z sehen um die Logik zu verstehen.
  • Der Parallelschnitt: Während der Hoteldirektor die Gäste empfängt, kommandiert der Küchenchef seine Brigade.
    Ein harter Schnitt dazwischen, zeigt den Kontrast der friedlichen Feriengäste zur Hektik der Küche.
  • Die Rückblende: hier wird das Zurückspringen der Zeitlogik bewusst so geschnitten.

Tipps zum Schnittrythmus:

  • Ändern kurze und lange Schnitte plötzlich, sollte dies einen Grund haben.
  • Filme die nur aus Totalen und Halbtotalen bestehen, wirken schnell langweilig.
  • Mit einer Naheinstellung einsteigen und die Situation später mit einer Totalen etablieren.
  • Wechsel zwischen Nähe und Distanz erzeugt Spannung.
  • Jump Cuts und Achsensprünge sollte man vermeiden. Ausser es ist bewusst so gewollt!
  • Der harte Schnitt ist die gebräuchlichste Art des Schnitts.
  • Beim weichen Schnitt ist der Übergang kaum bemerkbar.
  • Bei der Überblendung werden zwei Filmteile weich ineinander geblendet und machen bei zeitlichen Sprüngen Sinn.
  • beim Match Cut werden zwei Szenen aneinandergefügt die vom Bildaufbau ähnlich sind.
  • Die Weissblende wird oft bei Interviews eingesetzt.
  • Kameraschwenks nie direkt an einen Zoom schneiden. Ausser die Hektik ist gewollt.
  • Tipp: in eine Bewegung schneiden, wenn sich daraus ein Match Cut ergibt. Sonst eher vermeiden.

    “Gut ist ein Schnitt dann, wenn der Zuschauer vom Schnitt nichts bemerkt!”

Schauen wir uns die folgenden Schnitttechniken an:

  • Cutting on Action
  • Cut Away
  • Cross Cut
  • Jump Cut (vermeiden, ausser es ist bewusst so gewollt)
  • Match Cut
  • Fade in / Fade out (von Schwarz ins Bild und umgekehrt)
  • Dissolve (Überblendungen, für zeitliche Sprünge ideal, sonst eher vermeiden)
  • Smash Cut (Abrupte Übergänge)
  • Iris Überblendung
  • Wipe (Wischen, wie bei Power Point oft benutzt wird)
  • Invisible Cut (unsichtbarer oder versteckter Schnitt)
  • L-Cut (der Audio-Teil überlappt vom ersten Schnitt in den zweiten Schnitt)
  • J-Cut (wenn der Audio-Teil vom kommenden Schnitt bereits vorher hörbar ist)
Cuts & Transitions 101

Schauen wir uns den L- und J-Cut Näher an:

SFX Secrets: The J Cut & The L Cut

Vorbereitung auf den eigenen Film:

  • Was ist mein Thema?
  • Gibt es ein Ziel oder eine Pointe?
  • Was ist mein “roter Faden”?
  • Wo ist mein Schauplatz? Meine Locations?
  • Wer sind meine Protagonisten?
  • Emotionen wecken Interesse!
  • Gibt es Objekte die ich zeigen möchte?
  • Welche Handlungen sind nötig um meine Geschichte erzählen zu können?
  • Welche Einstellungsgrössen soll ich benutzen?
  • Mit welcher Szene beginnt mein Film?
  • Mit welcher Szene endet mein Film?
  • TIPP: bei Filmen für soziale Medien, die Dauer auf ca. 60 Sekunden halten.

Auf dem Filmset:

  • Ein Filmset natürlich erscheinen lassen.
  • Lichtverhältnisse prüfen.
  • Auf allfällige Schlagschätten achten.
  • Sonne im Rücken halten.
  • Ruhiger Drehort wählen. (Strassengeräusche herauszufiltern ist schwierig)
  • Bei einem Interview, das Gegenüber frontal filmen oder dass er leicht an der Kamera vorbeiblickt.
  • Ruhige Kamera, Stativ, Gimbal oder abstützen.
  • Mobiltelefone ausschalten.
  • Falls Aussenlärm im Film vorhanden ist, verbal im Film erklären wieso.
  • Drehen in Innenräumen: Fenster schliessen.
  • Surrende Geräte wie Kühlschränke, Fernseher, Radio usw. abschalten.

Das Interview:

  • Welche Art von Interview möchtest du filmen?
  • Kontroverses Interview (z.B. Politiker)
  • Mitfühlendes Interview (z.B. Opfer eines Unglücks)
  • Erklärendes Interview (z.B. mit einem Experten)
  • Interview mit einer Persönlichkeit (kann aber auch ein Unbekannter sein, aber die Person steht im Vordergrund)
  • Was ist das Ziel und die Story des Interviews?
  • Infos zur Person und Thema sammeln, recherchieren.
  • Fragekatalog zusammenstellen.
  • Zeitrahmen und Zeitpunkt vereinbaren.
  • TIPP: in 10 Minuten Gesprächszeit kann man ca. 4 Fragen stellen.
  • Ein vertrauter Ort finden, so sich der Interviewpartner wohl fühlt.
  • Kamera und Mikrofon vor dem Interview prüfen, Akku bereits halten.
  • Genügend Speicherplatz mitnehmen.
  • Bei Interviews hinter der Kamera wenn möglich mit Kopfhörer halten.
  • WICHTIG: dem Interviewpartner sagen, dass man neutrale, unifarbene Kleidung tragen soll.
    Kleine Muster können einen Moiré-Effekt (Flickern) verursachen.
ABC Interview mit Alec Baldwin.

Fragetypen bei einem Interview:

  • Offene Fragen zu Fakten: Wer? Was? Wo? Wie? Wann?
  • Offene Fragen zu Meinungen: Warum? Wozu? Woher? Wohin? Was?
  • Keine geschlossene Fragen stellen. z.B. Fragen wo der Interviewpartner nur mit Ja oder Nein antworten kann.
  • Nach eine Antwort auf eine Frage genügend Zeit lassen. Oft kommt ja noch etwas.
  • Suggestivfragen: z.B. gefällt Ihnen das schöne Gold besser als das dreckige Grau?
    Bitte vermeiden, wirkt unprofessionell und unsympatisch.
  • Sind die sechs journalistischen W’s erfüllt? Wer macht was, wo, wann, wie, warum?
  • Bei sachlichen Themen versuchen einen persönlichen Bezug zu erstellen.
  • Wenn bei einem 10 Minuten Interview nur ca. 4 Fragen möglich sind, nur Fragen stellen die wirklich relevant sind.
  • Den roten Faden nicht vergessen und das Ziel im Auge behalten.
  • Den Einstieg und den Ausstieg aus dem Interview festlegen.
  • Einen Fragekatalog im Interview nur als Spick benutzen, ablesen wirkt unnatürlich.
  • TIPP: eine vertraute Einstiegsfrage ist wichtig, damit sich der Interviewpartner wohl fühlt.
  • WICHTIG: die Frage soll zusammen mit der Antwort aufgenommen werden.
  • Das Mikrofon nie dem Interview Partner in die Hand geben. (nervöse Handgeräusche)

Cadrage beim Interview:

  • Auf Augenhöhe filmen.
  • Amerikanische, Nahaufnahme und Grosseinstellung wählen.
  • Darauf achten, dass die Lichtquelle sich im Rücken der Kamera befindet.
  • Nicht zu viel Headspace geben, d.h. oben beim Kopf nicht zu viel Abstand zum Bildrand geben.
    Der Luftraum oben am Kopf wirkt nicht attraktiv und man hat das Gefühl, die Person falle aus dem Bild.
  • Darauf achten, dass die Person nicht genau in der Bildmitte platziert ist.
von Rainer Wolf, Wolffilmsacademy, 14:04 – je nachdem Zuhause anschauen lassen.

Die Video-Formate:

  • Standardauflösung, SD, hat eine Höhe von 576 Pixel.
    Beim Seitenverhältnis von 16:9 ergibt SD: 1024 x 576 Pixel.
  • High Definition, HD, hat eine Höhe von 720 Pixel.
    Beim Seitenverhältnis von 16:9 ergibt HD: 1024 x 720 Pixel.
  • Full High Definition: Full HD, hat eine Höhe von 1080 Pixel.
    Beim Seitenverhältnis von 16:9 ergibt Full HD: 1920 x 1080 Pixel. Meine Empfehlung!
  • 2K (das 2K steht für 2 Kilo). 2K bei 16:9 ergibt: 2048 x 1080 Pixel.
  • 4K besitzt 3840 Pixel Bildbreite, nicht ganz 4000 Pixel. Immer nachfragen ob 4K oder True 4K gemeint ist.
  • 4K (echtes 4K / True 4K) ist die Verdoppelung von 2K: 2 x 2048 Breite = 4096 Pixel Bildbreite.
    Bei Filmaufnahmen von 25 Bildern pro Sekunde, ist die Datenmenge bereits nach Minuten gigantisch.
  • Mieten von Kameras, Stative oder Mikrofone usw: kulturbuero.ch/zh/mieten


Bilder pro Sekunde, fps=frames per second:

  • 25 fps PAL = Europa
  • 30 fps NTSC = USA und Internet (Standardeinstellung beim Smart Phone)
    Mit filmicpro.com oder MoviePro kann man diese Standardeinstellungen anpassen.
  • 24 fps = Movies (Spielfilme)

Audio:

  • Audio = 48 kHz ist der Standard aber 44.1 kHz werden auch noch benutzt.

Mikrofone:

  • Kugelmikrofon: nimmt aus allen Richtungen auf.
  • Nieren-Mikrofon: Nimmt vorne im 180 Grad Winkel auf.
  • Supernieren-Mikrofon: der Ton der von vorne kommt wird doppelt so stark aufgenommen.
  • Keule, oder Richt-Mikrofon: Wie die Superniere, nimmt doppelt so viel auf von vorne, nimmt aber tiefe Töne schlecht auf.
  • Lavelier-Mikrofon (Ansteck-Mikrofon): How To Use A Lavalier Mic | How-To Guide
Vergleich von verschiedenen Lavelier-Ansteck-Mikrofone. Dauert fast 12 Minuten, bitte Zuhause anschauen.

Kopfhörer:
Sind das A und O einer guten Tonaufnahme, sind aber auch beim Schneiden vor dem Computer essentiell.
Da gibt es verschiedene Marken, ich persönlich benutze beim Schneiden: die Marke JABRA.

Codecs: (beim Export)

  • H264 (PC und Mac)
  • MOV Quicktime (nur Mac)
  • Bei sozialen Medien: oft nur ein MPEG

Vertrag:

Bevor dem Filmen (wenn möglich) einen Vertrag betreffend Urheber- und Nutzungsrechte abschliessen.
Vorlagen dazu findet man online und macht Anpassungen nach Bedarf: www.suissimage.ch/download-mustervertraege

Nun wünsche ich viel Spass beim filmen!

Miriam S. Reed

P.S. Unten findest du noch Links zu Video, Music und Geräusche-Downloads.
Zwingend die Lizenzrechte jeweils genau lesen, ich übernehme keine Haftung:

HOERSPIELBOX: hoerspielbox.de

FREE MUSIC: YOUTUBE Free Music Library

CREATIVE COMMONS SOUNDS: FREESOUND.org

FREEPLAY MUSIC: freeplaymusic.com 

FREE SOUND EFFECTS: soundjay.com

GEMAFREIE MUSIK: gemafreie-welten.de

SOUNDTAXI: soundtaxi.com

PROUDMUSICLIBRARY: proudmusiclibrary.com

FOOTAGE: motionarray.com

ELEMENTS ENVATO: elements.envato.com