Affinity Designer Basic

  1. Set up your art board > file > new document
  2. Move Tool, Node Tool, Pen Tool, View Tool, Zoom Tool
  3. Arrange the panels > view > studio
  4. Set up your own panels > view > studio presets
  1. Build your shapes > shape tools (on the side)
  2. Modify your shapes > with Toolbar (on top)
  3. Make your own category > Toolbar (on top)
  4. Create your own (shape) preset > Toolbar (on top)
  1. Create your Fill and Stroke colors (HSL Color Wheel)
  2. Modify the opacity > (HSL Color Wheel)
  3. Use the Eye dropper to select colors
  4. Modify the Stroke > Dashed line
  1. Create your own object – using a Fill and Stroke color
  2. Modify the shape with the Appearance Panel
  3. Add additional strokes in the the Appearance Panel
  4. Modify the Stroke > using the ERASE setting
  1. Create rounded rectangles and circles
  2. Set your own RGB HEX colors
  3. Align your objects with the Alignment possibilities
  4. Create a Document Color Palette or import another version
  1. Create first icon illustration > Hyppo
  2. Use the colors in the Document Palette (Swatches)
  3. Mirror your objects with the Transform possibilities
  4. Create curves and nodes > Layer > Convert to curves
  1. Create second icon illustration > Mouse
  2. Flip horizontal, rotate and transform the objects
  3. Draw with the pencil tool
  4. Adjust the stroke width (cap and join)
  1. Create third icon illustration > Chicken
  2. Arrange shapes to front / back using the layers panel
  3. Select multiple objects with the Shift-Key
  4. Rotate, shear and mirror possibilities
  1. Combine your objects as a compound path > alt key + „Add“ Geometry (non-destructive)
  2. Group your objects – ungroup your objects > see layer panel (non-destructive)
  1. Work with the Artistic Text Tool
  2. Use the Fill Tool to apply gradients
  3. Use the Effects Panel to add Effects
  4. Change the Opacity in the gradient
  1. Work with the Frame Text Tool
  2. Insert Filler Text
  3. Expand Field to edit the Filler Text
  4. Place text from another Text document
  1. Create a Character Style for your title
  2. Make a Paragraph Style for your main text
  3. Build a Character Style INSIDE a paragraph
  4. Know what a „based on“ style is used for
  1. Place and resize an image
  2. Add on a new shape
  3. Crop the image inside a the new shape
  4. Use the „Lock Children“ option
  1. Work with the Guides Manager
  2. Set your own vertical and horizontal guidelines
  3. Change the Origin Point in your ruler
  4. Create your own flyer with an image and text
  1. Add on a gradient with 2 colors
  2. Rotate frame text 90 degrees with the shift-key
  3. Use Shift / Return to make a line break (soft return)
  4. Export a print PDF with crop-marks and bleed
  1. Add a new Layer and using the Lock possibility
  2. Pen tool: Pen Mode, Smart Mode, Polygon Mode
  3. Use the Pressure options in the Stroke Panel
  4. Draw with the Rubber Band mode
  1. Explore the Node Tool and its possibilities
  2. Delete and smooth Nodes
  3. Adjust the curves by altering the handles
  4. View > View Mode > Split and Outline View
  1. Work in the Pixel Persona
  2. Use the Selection Brush Tool
  3. Adjust the selection with the Refine Panel
  4. Fix the Layer Mask with the Paint Brush Tool
  1. Work with 2 Art Boards with Mask Layers
  2. Alter Masks with Brushes in the Pixel Persona
  3. Change colors with Adjustments in the Pixel Persona
  4. Group objects and using the Transformation Panel
  1. Explore the Pencil Tool and its options
  2. Add on Vector Brush Strokes
  3. Create a Clipping Path (Mask)
  4. Work with Appearance and Opacity options
  1. Select > Select Same > Fill Colour
  2. Work with the Transparency Tool
  3. Pixel Persona > Flood Fill Tool
  4. File > Save History With Document

Affinity Publisher

Affinity Publisher für die Buchbranche (Grundkurs)

Eine günstige und leistungsfähige Alternative zu Adobe InDesign!

Termin
Mittwoch, 24. November 2021
09:00 – 17 Uhr
Anmeldeschluss: 10.11.2021

Preise
SBVV-Mitglieder: CHF 240.00
Nichtmitglieder: CHF 300.00
zzgl. 7,7 % MwSt

Veranstaltungsort
Webinar
Online

Organisation
Schweizer Buchhändler- und Verleger Verband SBVV
Michel Comte
Limmatstrasse 107
Postfach
CH-8031 Zürich

Kontakt, weitere Infos und Anmeldung bitte direkt via SBVV: www.sbvv.ch/kurs/714/9/

Referentin

Miriam Selmi Reed
Eidg. dipl. Grafikerin, SVEB1 und Mitinhaberin bei REEDesign und REEDaround Books. Sie ist Freelance-Dozentin und Kursleiterin für Adobe und Affinity Programme an verschiedenen Schulen in der Schweiz und hat selber verschiedene Bücher geschrieben/illustriert.

Film Editing für Social Media

Filme auf dem Smart Phone schneiden und auf sozialen Kanälen teilen!

Da ich seit vielen Jahren ADOBE Programme unterrichte und in Los Angeles 10 Jahre im Bereich Film und Animation Erfahrungen sammeln durfte, gefällt mir immer noch Premiere Rush und Premiere Pro.

Ich finde es praktisch unterwegs mit meinem Smart Phone zu filmen, dann den Film unterwegs mit Premiere Rush zu schneiden und danach auf allen sozialen Kanälen zu teilen.

Miriam Selmi Reed

Mein nächster Kurs beim SBVV findet online am Mittwoch, 16. März 2022 statt.
Hier findest du weitere Infos und Anmeldung: www.sbvv.ch/kurs/713/9/

Freue mich auf dich.
beste Grüsse / best regards

Miriam

Info über Premiere Rush:

Gratis-APP herunterladen/download ADOBE Premiere Rush: creativecloud.adobe.com/apps/download/rush

Mein nächster Premiere Pro Kurs

Adobe Premiere Pro: Videoproduktion in Zürich. Du willst für dich selber oder für dein Unternehmen professionell Videos produzieren und veröffentlichen? Dann ist dieser Kurs perfekt für dich.

Jeden Mittwoch vom 3.11.2021 – 1.12.2021 – weitere wichtige Infos und Anmeldung:
Adobe-Premiere-Pro-Videoproduktion

Ein Arbeitsbeispiel: eine Mischung von Premiere Pro und After Effects. Enjoy!

Freue mich dich kennenzulernen oder auf ein baldiges Wiedersehen!

Miriam Selmi Reed

Adobe Illustrator

Tipp zum Sonntag: Wie ich mit dem Aussehen-Bedienfeld Effekte Steuern kann!

Meine persönlichen Adobe Tipps findet ihr auch als praktisches eBook (PDF):

i-adobe Ebook inklusive Filme, auf 72 Seiten auf Deutsch: SICHERER DOWNLOAD

i-adobe Ebook including films, 72 pages, is available in English: EASY DOWNLOAD

Viel Spass mit Adobe Illustrator.

Best regards, Miriam Selmi Reed

AFFINITY PUBLISHER

Mit Affinity Publisher eine A3 Seite vorne und hinten bedrucken lassen, d.h. als Druckbogen-PDF exportieren.

Gerne zeige ich es euch heute wie einfach dies ist. Viel Spass mit AFFINITY PUBLISHER!

Adobe vs. Affinity: 7 gute Gründe für Affinity

Die Adobe Creative Cloud hat mit der Affinity-Suite von Serif ernsthafte Konkurrenz erhalten.

Warum ich als Grafikerin und Illustratorin persönlich von Affinity überzeugt bin:

www.digicomp.ch/blog/AFFINITY


Meine nächsten Kurse:

www.digicomp.ch/ueber-digicomp/ueber-uns/experts/

CMYK zu PANTONE

Das Auswählen einer Farbe ist meistens nicht einfach: Sobald man sich für eine Farbe entschieden hat, kommt oft die Herausforderung, davon eine PANTONE Farbe zu definieren oder die RGB Werte herauszufinden.

Ich habe unten eine CMYK Farbe definiert und möchte die passende Pantone Farbe dazu finden. Pantone C steht für Coated (glänzend), U steht für Uncoated (Matt) und sollte passend zum Papier gewählt werden.

Bei allen drei Programmen (Illustrator, Photoshop & Indesign) habe ich dieselben Arbeitsfarbräume gewählt (Bearbeiten > Farbeinstellungen) und mit Bridge synchronisiert. In meinem Fall: RGB = sRGB / CMYK = ISO Coated v2 300% (ECI). Wichtig: Je nach gewählten Arbeitsfarbräume könnten die Umwandlungswerte anders aussehen.

Ich habe ein Grün mit den CMYK Werten (100 Cyan, 10 Magenta, 100 Yellow und 0 Black) gewählt und bekomme via: PANTONE COLOR FINDER PANTONE 3522 C als erste und 355 C als zweite Empfehlung:

Wenn ich für dasselbe Grün (100 Cyan, 10 Magenta, 100 Yellow und 0 Black) in Adobe Illustrator eine PANTONE C Farbe suche, bekomme ich dasselbe Resultat, PANTONE 355 C:

Ein weiterer Weg wäre meinen PANTONE COLOR BRIDGE Fächer zu verwenden und sehe dort aber meistens andere Werte – vor allem im RGB – als in meinen Adobe Programmen:

Der Grund dazu wird hier direkt von PANTONE erklärt, bitte Hinweis unten lesen:

Dann gebe ich dieselben CMYK Werte in Adobe Photoshop via Farbwähler ein, um die passende PANTONE Farbe zu finden und bekomme dasselbe Resultat PANTONE 355 C. Werde aber wieder bemerken, dass die Werte – vor allem im RGB – wieder nicht überall übereinstimmen. (bitte Hinweis von PANTONE oben lesen)

PANTONE zu CMYK:

In Adobe Illustrator kann man mit dem Bedienfeld FARBFELDER die Pantone Farbe in eine Prozessfarbe (CMYK), RGB oder Graustufen umwandeln und gleichzeitig als GLOBALE Farbe abspeichern. GLOBALE Farben haben zwei Vorteile:
1. man kann eine GLOBALE Farbe prozentual mit dem FARBE Bedienfeld heller stellen
2. werden GLOBALE Farben – bei einer Farbänderung via FARBFELDER – auf sämtlichen Objekte wo diese Farbe benutzt wurde – automatisch übertragen. Siehe weitere Info’s bezüglich Globalen Farben.

Ähnlich funktioniert es in Adobe InDesign, nur muss man dort keine GLOBALE Farben erstellen. Man kann den Farbton prozentual niedriger einstellen und kann damit die Farbe prozentual heller machen.
Ein weiterer Bonus der FARBFELDER: man kann dort eine Farbe mit Doppelklick öffnen und die Werte ändern. Sofort wird diese Farbänderung auf sämtlichen Objekte – wo diese Farbe benutzt wurde – automatisch übertragen.

Hier geht’s zu meinem nächsten Artikel: Das ABC der Farben Einführung-ins-Farbmanagement

Viel Freude mit den Adobe Programmen!

Sonnige Grüsse

Miriam Selmi Reed

Eidg. dipl. Grafikerin / SVEB 1


Schneide deine Filme mit Premiere Pro

Freue mich; die Schulen öffnen wieder und das Leben normalisiert sich.

Möchtest du lernen wie man mit einem professionellen Filmschnitt Programm eigene Filme schneiden kann?

Hier wären zwei neue Sommer-Kurse:

Videoproduktion-mit-Adobe-Premiere-Pro-Onlinekurs-Sommerkursonline via ZOOM

Videoproduktion-mit-Adobe-Premiere-Pro-Sommerkursin Luzern

Freue mich immer wieder News aus dem kreativen Leben zu teilen.

Sonnige Grüsse!

Miriam Selmi Reed

Eidg. dipl. Grafikerin / SVEB 1

Mein Beispiel mit Adobe Premiere Pro / kombiniert mit Adobe After Effects:

Tiny jpg & tiny png

Would you like to optimize your pngs and jpgs without quality loss?

All I can do is recommend you to use tiny jpg or tiny png.

Go to tinyjpg.com or tinypng.com and judge for yourselves!

Möchtest du deine pngs oder jpgs in der Grösse reduzieren ohne Qualitätsverlust?

Da kann ich dir nur empfehlen tiny jpg oder tiny png zu versuchen.

Klick einfach auf den Link zu tinyjpg.com oder tinypng.com und versuch es selber!

Aber wie funktioniert das ganze?

Wenn man ein 24-Bit PNG (Portable Network Graphics) laden möchte, werden ähnliche Farben kombiniert. Diese Technik nennt sich ““quantization” in Englisch. Nicht nur dass man damit ohne Probleme auf 8-Bit reduzieren kann und unnötige Metadaten eliminiert, die Qualität sieht genau gleich gut aus und lässt sich auf Webseiten schneller laden.

Bei jpgs (Joint Photographic Experts) funktioniert es folgendermassen: wenn man ein JPEG laden möchte, wird das Bild analysiert. Strukturen, Muster und Farben werden automatisch identifiziert. Der Encoder komprimiert das JPEG basierend auf diesen Informationen. Zusätzlich werden auch unnötige Metadaten eliminiert.

Viel Spass mit ausprobieren!

Best regards, Miriam

Illustration by Miriam Selmi Reed for syrup clothing optimized with tinypng.com

After Effects

Adobe After Effects ist eine Compositing- und Animationssoftware von Adobe. Mit ihr lassen sich Filmaufnahmen mit computergenerierten Bildern und Effekten zusammenfügen. Das Programm ist in seiner Oberfläche ähnlich wie Adobe Photoshop, bietet jedoch eine Zeitleiste an und die Möglichkeit, nahezu jedes Objekt durch Schlüsselbilder (keyframes) animieren zu können.

Mein nächster After Effects Kurs findet online via Zoom statt.
Bei Interesse bitte PM an mich, freue mich von dir zu hören.

Beste Grüsse / best regards, Miriam

Illustration & Animation by Michael Alan Reed REEDesign.ch using After Effects

Foto & Film für soziale Medien!

Liebe alle,

unten findet ihr meine Lieblings-Apps, die ich im Moment selber gerne benutze!

Mein Favorit ist im Moment SNAPSEED von Google: download snapseed

Ein weiteres gratis Video Film-Schnitt Programm – welches ich unterwegs gern brauche ist QUICK von GOPRO: quik-app-video-photo-editor

Es gibt aber fast jeden Monat neue APPS zu entdecken!

Hier wären die neuesten APPS, wobei mich jetzt gerade DAVINCI RESOLVE fasziniert:
Von www.computerbild.de – die besten kostenlosen Videobearbeitungsprogramme

Da ich seit vielen Jahren ADOBE Programme unterrichte und in Los Angeles 10 Jahre im Bereich Film und Animation Erfahrungen sammeln durfte, gefällt mir immer noch Premiere Rush und Premiere Pro.

D.h. ich filme unterwegs mit dem Smart Phone, schneide den Film mit Premiere Rush und verfeinere dann den Schnitt und die Details Zuhause mit Premiere Pro. Mein interaktives PDF mit meinen persönlichen Tipps & Tricks findet ihr unten zum herunterladen.

Have fun creating photo & film content for your own social media channels!

beste Grüsse / best regards

Miriam

AFFINITY Publisher als günstige und professionelle Alternative zu Adobe Indesign

  • Einmalige Gebühr von 25 CHF (Aktion! Normaler Preis: 48 CHF)
  • Keine weiteren Abo-Gebühren!
  • Automatische Updates!
  • Sprachwechsel möglich
  • Professionell und handlich

    ONLINE Grundkurs am 7.5. via SBVV (Schweizer Buchhändler- & Verlegerverband):
  • Info und Anmeldung: Tageskurs AFFINITY Publisher für die Buchbranche
  • Weitere AFFINITY-Kurse: via digicomp.ch

  • Kursinhalt:
    Du erhältst in diesem Grundkurs eine Einführung in die Arbeit mit Affinity Publisher:
  • Kennenlernen der wichtigsten Werkzeuge
  • Rahmenbasierte Arbeiten
  • Umgang mit Objekten
  • Importieren und Bearbeiten von Textdokumenten
  • Importieren von Fotos und Illustrationen
  • Dokumente aufbauen mit Musterseiten
  • PreFlight und Druckausgabe
  • Fragerunde aus der Praxis

    Freue mich auf dich!

    Sonnige Grüsse,
    Miriam Selmi Reed

Meine AFFINITY Kurse

ZIGGY Kinderbücher-Seiten-Layout erstellt mit AFFINITY Publisher.
Erhältlich via Vier Pfoten Schweiz, Bärenland Arosa oder Buchhandel.

Nach wie vor arbeite ich mit ADOBE und unterrichte diese Programme sehr gerne. Seit ein paar Jahren benutze ich jedoch AFFINITY Programme auch in der Praxis: Hier meine 7 gute Gründe für AFFINITY!”

Die coolsten Features von Affinity kurz zusammengefasst:

-Affinity verlangt keine Abo-Zahlungen
-Affinity ist cloud frei
-Gratis updates für Mac und Windows
-Affinity Publisher ist via StudioLink mit Affinity Designer und Affinity Photo vernetzt.
Verfügst du über die beiden anderen Programme, kannst du ohne Wechsel des Programms sämtliche Arbeitsschritte im selben Programm vornehmen.
-kostenlose Testversion für Mac und Windows

Untenstehend findest du meine Kursdaten:

Einführung in die drei Affinity Softwares: Kursdaten, Tageskurs: 17.9. und 1.10. 2021

Link mit Infos und Anmeldemöglichkeit: Einführung in die drei Affinity Softwares

Zielgruppe: für Adobe Anwender die Indesign, Photoshop und Illustrator bereits kennen
und nun AFFINITY ausprobieren möchten.

AFFINITY Publisher für die Buchbranche (Grundkurs): Kursdatum, Tageskurs: 7.5.2021

Link mit Info und Anmeldemöglichkeit: Affinity Publisher Basiskurs für Anfänger.

AFFINITY Publisher Basic: 2 Tages-Kurs, Kursdaten: 18/19.6. und 4.10./5.10. 2021
Link mit Infos und Anmeldemöglichkeit: Affinity Publisher – Basic («AFFPUB»)

AFFINITY Designer Basic: Tageskurs, Kursdaten: 9.7. / 27.10. 2021
Link mit Infos und Anmeldemöglichkeit: Affinity Designer – Basic («AFFDES»)

AFFINITY Photo Basic & Advanced: Daten und Informationen:
Link mit Infos und Anmeldemöglichkeit: AFFINITY Photo Basic und Advanced Kurse

Cover-Titel erstellt mit AFFINITY Designer für die ZIGGY Kinderbücher.
Erhältlich via Vier Pfoten Schweiz, Bärenland Arosa oder Buchhandel.

Sonntag-CREATIVE-BRUNCH!

Liebe alle,

Diesen Sonntag 18. April um 11 Uhr findet der dritte gratis Creative-Brunch statt.
(Dauer: 30 bis 45 Minuten)

(Wichtige Info: Um die Sicherheit für alle Teilnehmenden zu gewährleisten, wirst du in einen Warteraum kommen. Bitte kein Pseudonym benutzen, damit ich dich erkennen und hereinlassen kann).

Zielgruppe:
Du möchtest deine Fotos auf dem Smart Phone bearbeiten sowie eigene Filme auf dem Smart Phone schneiden und diese dann auf deinen sozialen Kanälen teilen.

Ich präsentiere die folgenden APPS:
SNAPSEED* von Google
QUICK GO PRO* und
Premiere Rush (Adobe CC)

Anmeldung ist nicht nötig:
Der Brunch hat via ZOOM bereits stattgefunden, der nächste folgt bald: Stay Tuned!

Sonnige Grüsse

Miriam Selmi Reed

P.S.

Unten findest du Trailers die ich mit Premiere Rush unterwegs auf dem Smart Phone gefilmt sowie geschnitten habe und nun auf Twitter, Instagram, TikTok und Youtube zu sehen sind.

Enjoy the show!

My Illustrator Hitparade!

Below you’ll find my personal ILLUSTRATOR Hitparade which I’m using while teaching this program.

Unten findet ihr meine persönliche ILLUSTRATOR Hitparade, welche ich benutze während ich dieses Programm unterrichte.

Seit vielen Jahren bin ich als Grafikerin/Illustratorin für Werbung, Mode, Film und Animation tätig.
Arbeitsbeispiele könnt ihr hier finden: Miriam Selmi Reed

Illustration for DVD cover by Miriam Selmi Reed. www.selmi.net
Illustrationstechnik: eine Mischung von Photoshop & Illustrator mit Hilfe von: Artikel über Smartobjekte

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Die Tutorials sind von Peter Jäger, Roger Turnherr, Peter Müller und Miriam S. Reed von: com2publish.ch

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Empfohlene Lehrmittel vom Rheinwerk Verlag: 
Illustrator Basisbuch für Anfänger und Illustrator Handbuch für Fortgeschrittene

INFO: Der Unterschied zwischen Vektoren und Pixel Basis: Seite 23 / Handbuch: Seite 57

  • Digitale Fotos bestehen aus Pixel. Vergrössert man das Foto, wird das Bild unscharf und verpixelt.
  • Vektor Bilder werden mathematisch erstellt. Vergrössert man eine Vektor Datei, bleiben die Kanten scharf.
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BASIC Key Topics
-Kennen der Grundfunktionen von Illustrator
-Sicherer Umgang in der Navigation der Oberfläche
-Beherrschen der grundlegenden Konzepten der Vektorgrafik: Pfade, Zeichenstift, Pathfinder,
Objekte/Ebenen/Eigenschaften, Flächen/Konturen, Text
-Aufbauen und Kontrollieren von Illustrator-Dateien
-Selbständiges Zeichnen und Ausgeben von einfachen Grafiken in Adobe Illustrator CC

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1. DIE ARBEITSORGANISATION

Neues Dokument anlegen, Dateien erstellen, öffnen und verwalten: Basisbuch: Seiten 24 – 34 / Handbuch: 65 – 71


2. DIE BEDIENOBERFLÄCHE

EINFÜHRUNG: Erweiterte Werkzeugpalette

Bedienoberfläche, Bedienfelder, Werkzeuge, Arbeitsbereiche: Basisbuch: Seiten 35 – 46 / Handbuch: 33 – 46

NEUHEITEN Teil 1: Übersicht über die Neuheiten

Neu und genial: das Eigenschaften-Bedienfeld: Basisbuch: Seiten 107 – 108 / Handbuch: Seite 39

NEUHEITEN Teil 2: Neuheiten mit Vorlagen arbeiten

TIPP: ÜBERSICHT über die KURZBEFEHLE: Übersicht über sämtliche Kurzbefehle


3. FORMEN ERSTELLEN

Formen erstellen, geometrische Formwerkzeuge kennenlernen: Basisbuch: Seiten 109 – 115 / Handbuch: 105 – 117

Einfache FORMEN zeichnen und bearbeiten: weitere Zeichnungswerkzeuge

Objekte transformieren, gruppieren und anordnen: Basisbuch: Seiten 122 – 142 / Handbuch: 124 – 148

WORKSHOP: TRANSFORMIEREN und VERSCHIEBEN von Peter Müller: Schachbrett-Muster erstellen

Arbeiten mit dem PATHFINDER: Basisbuch: Seiten 143 – 145 / Handbuch: 336 – 340

WORKSHOP: Einführung PATHFINDER: Der Pathfinder erklärt

WORKSHOP: LOGO mit dem PATHFINDER erstellen: mit Hilfe des Pathfinders arbeiten

WORKSHOP: Ein einfaches PICTOGRAM zeichnen: Ein einfaches Pictogramm nachzeichnen

4. MIT EBENEN ARBEITEN

Ebenen erstellen, duplizieren, löschen und verschieben: Basisbuch: Seiten 246 – 250 / Handbuch: 377 – 390

Mit SCHNITTMASKEN arbeiten: Basisbuch: Seiten 251 – 252 / Handbuch: 391 – 394
In Illustrator gibt es zwei Arten von Schnittmasken. Eine wird den Objekten zugewiesen (Beschnittgruppe). Die andere wird der Ebene zugewiesen und ist in den Ebenen als Zuschneidungspfad zu erkennen.
TIPP: unter OBJEKT > SCHNITTMASKE > ERSTELLEN kann man Ebenenunabhängig arbeiten.

Mit Isolationsmodus arbeiten Basisbuch: Seite 289 / Handbuch: 395

Mit dem FORMGITTER arbeiten: Handbuch: 212 – 214

5. BILDER PLATZIEREN

Fotos platzieren, verknüpfen oder einbetten: Basisbuch: Seiten 164 – 176 / Handbuch: 651 – 669


6. AUSWÄHLEN UND VEKTOREN ZEICHNEN

Ändern von Pfaden mit den Auswahl-Werkzeugen: Basisbuch: Seiten 66 – 81 / Handbuch: 118 – 122

TIPP: ZUSAMMENFÜGEN-WERKZEUG: Lücken und überlappende Pfade

Freie Formen zeichnen mit dem ZEICHENSTIFT-Werkzeug: Basisbuch: Seiten 54 – 79 / Handbuch: 150 – 160

WORKSHOP: Ein Herz zeichnen:

Weitere Infos und Tutorials: freie Formen zeichnen


WORKSHOP: Nachzeichnen einer eigenen Zeichnung als Vorlage:

Das KURVENZEICHNER -Werkzeug: Basisbuch: Seiten 87 – 88 / Handbuch: 160 – 161

TIPP: der KURVENZEICHNER zeichnet automatisch Kurven. Bei gedrückter ALT Taste entstehen Ecken:

Der BUNTSTIFT zeichnet freie Formen: Basisbuch: Seiten 85 – 86 / Handbuch: 187 – 190

TIPP: der BUNTSTIFT zeichnet freie Formen:



7. MIT FARBEN ARBEITEN

Mit FARBEN arbeiten und in Farbfelder speichern: Basisbuch: Seiten 198 – 203 / Handbuch: 223 – 238
TIPP: mit GLOBALEN FARBEN arbeiten. Im Gegensatz zu lokalen Farben haben die GLOBALEN Farben den Vorteil, dass man diese gleichzeitig ändern kann. D.h. wenn ich dieselbe GLOBALE Farben in verschiedenen Objekten benutzt und in den Farbfelder gespeichert habe, kann ich diese dort verwalten; die Änderung wird dann in allen Objekten vorgenommen welches dieses Gelb benutzen. Info: Pantone Farben sind automatisch Global.

Mit VERLÄUFEN arbeiten: Basisbuch: Seite 206 – 214 / Handbuch: 297 – 310

WORKSHOP: VERLÄUFE: Mit Verläufe optische Illusionen erstellen


8. ARBEITEN MIT TEXT

Umgang mit TEXT: Basisbuch: Seiten 318 – 343 / Handbuch: 489 – 521
TIPP: Wir unterscheiden zwischen Punkttext, dieser entsteht indem man mit dem Text-Werkzeug KLICKT und aus diesem Punkt schreibt. Dieser lässt sich wie ein Objekt verformen. Der Flächentext, wenn wir mit dem Text-Werkzeug einen Rahmen aufziehen und in diese Fläche schreiben. Ein Pfadtext, der entlang einer Kurve läuft.

TIPP: GLYPHEN: Basisbuch: Seiten 340 / Handbuch: Seite 508 Glyphen-Alternativen gezielt einsetzen

TIPP: das TOUCH-TYPE Werkzeug kennenlernen: Basisbuch: Seiten 351 – 352 / Handbuch: 518 – 519

WORKSHOP: GOLDSCHRIFT: mit Verläufen eine Goldschrift erstellen

9. AUSGABE

AUSGABE für das WEB: Basisbuch: Seiten 366 – 368 / Handbuch: 733 – 736

AUSGABE als PDF: Basisbuch: Seiten 439 – 444 / Handbuch: 697 – 700

Dokumente OFFEN / VERPACKT weitergeben: Basisbuch: Seiten 172 – 173 / Handbuch: 725 – 726


ADVANCED Key Topics
-Professionelle Handhabung von Illustrator CC
-Verständnis für Illustrator-Konzepte entwickeln und selbständig Lösungen für Probleme erarbeiten
-Das selbständige Arbeiten auch mit vielen Objekten kennenlernen
-«Künstlerische» Funktionen zum Malen und fotorealistischen Gestalten umsetzen können
-Effiziente Methoden zum Aufbau komplexerer Illustrationen erlernen

Empfohlene Lehrmittel vom Rheinwerk Verlag: 
Illustrator Basisbuch und Illustrator Handbuch für Fortgeschrittene

1. DOKUMENTE MIT MEHREREN ZEICHENFLÄCHEN

Arbeiten mit mehreren Zeichenflächen: Basisbuch: Seite 29 – 36 / Handbuch: 72 – 74
Globale Bearbeitung über mehrere Zeichenflächen hinweg: Basisbuch: Seiten 138 – 139 / Handbuch: 296 + 616
TIPP: unter ANSICHT > ANSICHT ZUSCHNEIDEN > werden Objekte die über den Rand hinausragen ausgeblendet.
Globaler oder lokaler Lineal: Basisbuch: Seite 36 / Handbuch: 85- 90

2. ERWEITERTE ILLUSTRATIONS-TECHNIKEN

Füllmethoden, Deckkraft und Transparenzen: Basisbuch: Seiten 298 – 305 / Handbuch: 419 – 423
Lichtreflexe und Filter: Basisbuch: Seiten 306 – 316 / Handbuch: 451 – 486
WORKSHOP: DECKKRAFTMASKE: Text mit transparenter Deckkraftmaske

3. TEXT-OBJEKTE

Punkt-, Text und Formtexte anlegen: Basisbuch: Seiten 306 – 316 / Handbuch: 451 – 486
Spalten einrichten: Basisbuch: Seiten 326 – 327 / Handbuch: 493 – 494
Textrahmen verketten: Basisbuch: Seiten 323 – 325 / Handbuch: 499 – 500
Umfliessen von Objekten: Basisbuch: Seiten 348 – 349 / Handbuch: 495
Text entlang Kurve oder Kreis setzen: Seiten 328 – 330 / Handbuch: 496 – 499

Tabulatoren: Basisbuch: Seiten 344 – 345 / Handbuch: 530 – 531
Zeichen- und Absatzformate: Seiten 341 – 343 / Handbuch: 532 – 534
Touch-Type und Texteffekte: Seiten 351 – 353 / Handbuch: 518 sowie 535 – 537


4. MIT SYMBOLEN ARBEITEN

Symbole erstellen und modifizieren: Seiten 288 – 293 / Handbuch: 593 – 606
TIPP: Aus SYMBOLEN eigene Grafiken erstellen: Mit der Symbol-Bibliothek neues gestalten
WORKSHOP: Kopieren, duplizieren mit SYMBOLEN: Objekte als Symbol kopieren

WORKSHOP: DYNAMISCHE SYMBOLE: die Vorteile von dynamischen Symbole
Dynamische Symbole: Handbuch: 606 – 614


5. PERSPEKTIVISCH ZEICHNEN UND 3D EFFEKTE

Der PERSPEKTIVEN-RASTER: Seiten 410 – 414 / Handbuch: 617 – 628
WORKSHOP: PERSPEKTIVE: 3D Schachtel erstellen
TIPP: Mit dem Perspektiven-Raster arbeiten: Text und Objekte mit Perspektive erstellen

6. 3D-OBJEKTE

3D Objekte und Effekte erzeugen: Seiten 398 – 410 / Handbuch: 629 – 650
WORKSHOP: 3D-Funktionen

7. MIT PINSEL ARBEITEN

Mit Pinsel malen: Seiten 270 – 275 / Handbuch: 191 – 192
TIPP: PINSEL erstellen: einen einfachen Pinsel selber erstellen
Bildpinsel erstellen: Seite 278 / Handbuch: 278 – 279
Spezialpinsel erstellen: Seite 277 / Handbuch: 282
Musterpinsel erstellen: Seite 280 / Handbuch: 283
Pinsel bearbeiten: Seite 272 / Handbuch: 290

8. ILLUSTRATIONSTECHNIKEN

Mit dem Breitenwerkzeug arbeiten: Seite 283 / Handbuch: 271 – 273
Tropfenpinselwerkzeug: Seiten 285 – 287 / Handbuch: 199 – 202
Radiergummi und Löschen-Werkzeug: Seite 80 / Handbuch: 206 – 207
WORKSHOP: PORTRAIT erstellen:

9. DAS AUSSEHEN BEDIENFELD

Effekte erstellen: Basisbuch: Seiten 306 – 310 / Handbuch: 451- 454
AUSSEHEN-BEDIENFELD: Basisbuch: Seiten 102 – 107 / Handbuch: 396- 402


WORKSHOP: EFFEKTE: Verzerrungs- und Transformationsfilter
TIPP: Mit EFFEKTEN und FILTERN arbeiten: Verzerrungs- und Transformationsfilter
EIGENSCHAFTEN-BEDIENFELD: Basisbuch: Seiten 107 – 108 / Handbuch: 403- 406
GRAFIK-STILE: Basisbuch: Seite 293 / Handbuch: 407- 410
TIPP: Step-by-Step Anleitung: Grafik-Stile benutzen


10. SÄULEN-, KUCHEN UND BALKENDIAGRAMME

Diagramme anlegen, ändern und einfärben: Basisbuch: Seiten 380 – 396 / Handbuch: 551- 574
TIPP: Step-by-Step Anleitung: Diagramme erstellen



11. RAPPORTE ERSTELLEN

Muster aus der Bibliothek verwenden und abändern: Basisbuch: Seiten 260 – 264 / Handbuch: 575- 579
Selber Muster erstellen und ändern Basisbuch: Seiten 264 – 270 / Handbuch: 580 – 590
Muster in Objekte einbauen, WORKSHOP: MUSTER erstellen: Rapporte mit Illustrator erstellen

12. MIT FARBÜBERGÄNGEN ARBEITEN

VERLAUF mit ANGLEICHEN erstellen: Basisbuch: Seiten 231 / Handbuch: 363: das Angleichen-Werkzeug
WORKSHOP: ANGLEICHEN UND SCHNITTMASKEN: mit Angleichen ein Osterei erstellen
Verläufe und Freihand-Verläufe: Basisbuch: Seiten 210 – 218 / Handbuch: 297 – 315
Mit dem VERLAUFSGITTER arbeiten: Basisbuch: Seiten 218 – 221 / Handbuch: 315 – 321


13. FOTOS VEKTORISIEREN

Basisbuch: Seiten 180 – 186 / Handbuch: 672 – 685
WORKSHOP: eine HANDSCHRIFT VEKTORISIEREN: Mit dem Bildnachzeichner

14. VERSCHIEDENE MEDIENKANÄLE

Illustrator für Webseiten: Basisbuch: Seiten 360 – 365 / Handbuch: 727 – 732
AUSGABE für das WEB: Basisbuch: Seiten 366 – 368 / Handbuch: 733 – 736
CSS-CODE aus Illustrator: Basisbuch: Seiten 372 – 373 / Handbuch: 737 – 743
Bildformate fürs WEB GIF, JPEG, PNG, SVG: Basisbuch: Seite 378 / Seiten 743 – 752
Exportieren für ANIMATE (Flash): Basisbuch: Seiten 375 – 377 / Handbuch: Seiten 753 – 759
AUSGABE für VIDEO und FILM: Basisbuch: Seite 374 / Handbuch: 760 – 766






Photoshop Frequenztrennung

Empfohlenes Lehrmittel: www.rheinwerk-verlag.de (Thema Hautretusche: Seiten 293 – 300)

Diese Technik kommt von Natalia Tafarell – das Tutorial, sowie weitere Hautretuschen-Tipps von Peter Jäger findet ihr auf com2publish.ch

Um eine Hautretusche professionell zu retuschieren empfiehlt sich oft eine Frequenztrennung. Siehe Seite 295

Der Grund ist einfach: die Struktur der Haut wird damit von der Farbinformation getrennt.
Erst danach beginnt die eigentliche Retusche.

  • Öffnen eines hochaufgelösten Bildes in Photoshop.
  • Duplizieren der Ebene und z.B. mit “Farben” benennen.
  • Nochmals die Ebene duplizieren und z.B. mit “Struktur” benennen.
  • Ebene “Farben” aktivieren und unter Filter > Weichzeichnungsfilter > Gaußscher Weichzeichner wählen und beim Radius 7 Pixel eingeben:
  • Die obere Ebene “Struktur” aktivieren das Bild für den Hochpassfilter vorbereiten.
  • Unter Bild > Korrekturen > Helligkeit/Kontrast folgende Werte eingeben:
  • Danach unter Filter > Sonstige Filter > Hochpass wählen und wieder beim Radius 7 Pixel eingeben:
  • In der Ebene “Struktur” beim Mischmodus “Lineares Licht” wählen um den Hochpass zu testen.



    Dann wieder auf “Normal” zurückgehen und auf der Struktur-Ebene mit dem retuschieren beginnen.
    Mit den üblichen Retusche-Werkzeugen wie z.B. Bereichsreparatur-Pinsel, Reparatur-Pinsel usw.
    Tutorial von Adobe: Retusche-Werkzeuge kennenlernen und nutzen!
  • Um Glanzstellen zu reduzieren; eine neue Ebene unter der Struktur Ebene erstellen und z.B. mit “Glanzstellen” benennen. Mit einem Pinsel, Deckkraft ca. 20 bis 50% und einer 0% Härte die Glanzstellen sanft übermalen. Tipp: Mit der Alt-Taste aktiv erscheint das Pipetten-Werkzeug, womit man den Hautton aufnehmen und übertragen kann.

Diese Vorgehensweise und weitere Tutorials findet ihr bei Peter Jäger auf: com2publish.ch

INFO: Rheinwerk empfiehlt auf Seite 296 eine andere Einstellung beim Erstellen des Hochpass-Filters:

Wie folgt: die Struktur-Ebene aktivieren, dann im Menü > Bild > Bildberechnungen wählen und folgende Koordinaten eingeben resp. auswählen:

Das weitere Vorgehen bleibt – wie oben beschrieben – genau gleich.

Bei Hautretuschen gilt wie immer “weniger ist mehr” und üben, üben, üben …

Viel Spass mit Photoshop!

Miriam S. Reed

Meine persönlichen Adobe Tipps als praktisches eBook (PDF):

i-adobe Ebook inklusive Filme, auf 72 Seiten auf Deutsch: SICHERER DOWNLOAD

i-adobe Ebook including films, 72 pages, is available in English: EASY DOWNLOAD

Photoshop (Basisvorgehen / Grundeinstellungen)

Lernziel: Wie man mit der Gradationskurve die Graubalance in einem normalen Bild stabilisiert; mit einer Grundeinstellung, wobei das Bild danach kontrastreicher und plastischer wirkt.

This image has an empty alt attribute; its file name is divider21.jpg

TIPP: Eine automatische Basiskorrektur bei “normalen Fotos” kann man mit den Gradationskurven einstellen. Unter Optionen folgende Koordinaten eingeben, mit OK bestätigen und das Resultat mit dem Original vergleichen.

Dieser Tipp ist von Peter Jäger. Seine Lernvideo’s findet ihr unter  com2publish.ch

This image has an empty alt attribute; its file name is divider21.jpg

Eine etwas komplexere Methode um die Graubalance zu stabilieren wäre: “Lichter und Tiefen setzen”.

Dabei lernen wir das Farbaufnahme-Werkzeug, die Schwellenwert-Funktion und die Gradationskurven kennen.

  • Wir beginnen mit Menü > Bearbeiten > Farbeinstellung und wählen das gewünschte Druckprofil:

Dann werden wir die “Licht und Tiefe setzen” – d.h. mit dem Farbaufnahme-Werkzeug und dem Schwellenwert die hellsten und dunkelsten Teile eines Bildes finden:

  • Farbaufnahme-Werkzeug wählen und das Info-Bedienfeld öffnen:
  • Unter Menü > Bild > Korrekturen > Schwellenwert die dunkelste Stelle finden:
    den Regler ganz nach links ziehen und mit der SHIFT Taste in die dunkelste Stelle klicken.
  • Im Info-Bedienfeld wird nun die dunkelste Stelle mit einem 1. markiert:
    unter dem Pfeil werden die CMYK Werte umgerechnet.
  • im Schwellenwert den Regler nach rechts schieben und die hellste Stelle finden:
    mit der SHIFT Taste aktiv in die hellste Stelle klicken, diese wird im Info-Bedienfeld mit einem 2. markiert:
    unter dem Pfeil werden die CMYK Werte umgerechtet.
    Wichtig: nach dem Herausfiltern der Tiefe und des Lichts auf ABRECHEN klicken!

Dann öffnen wir im Ebenen-Bedienfeld die Einstellungsebene “Gradationskurven”.

  • Im Gradationsfenster, doppelklick auf die Pipette für den Tiefen-Bereich
    im RGB 0, 0, 0, eingeben. Danach das Fenster (Farbwähler) schliessen.
  • Im Gradationsfenster, doppelklick auf die Pipette für den Lichter-Bereich
    im CMYK 5,4,4,0, eingeben. Danach das Fenster (Farbwähler) schliessen.
  • Dann die Tiefen-Bereich-Pipette im Gradationsfenster wählen
    und im Foto auf die dunkelste Stelle (Nr. 1) klicken.
  • Dann mit der Lichter-Bereich-Pipette im Foto auf die hellste Stelle (Nr. 2) klicken.
    Mit diesem ersten Arbeitsschritt wird nun die Basis (Graubalance) stabilisiert!

Fazit: nach diesen Basis-Einstellungen müssen meistens weitere Anpassungen vorgenommen werden: dunkle Bilder müssen aufgehellt und helle abgedunkelt, kontrastarme Bilder kontrastreicher und kontrastreiche abgeschwächt werden.

Mit welchen Arbeitsschritten dies ausgeführt werden soll, liegt im Ermessen des Bildbearbeiters.
Mein Tipp: soweit es geht “nicht-destruktiv” arbeiten, im RGB Farbraum bleiben und sämtliche Ebenen behalten.

Viel Spass mit Adobe Photoshop!

My Photoshop Hitparade !

Below you’ll find my personal PHOTOSHOP Hitparade which I’m using while teaching this program.

Unten findet ihr meine persönliche PHOTOSHOP Hitparade welche ich benutze während ich dieses Programm unterrichte.

INFO: sRGB oder Adobe RGB?
sRGB ist ideal für crossmedialen Einsatz für verschiedenen Ausgabesysteme und Programme wie Microsoft und Web. Adobe RGB hat im grünen Bereich einen grösseren Farbraum, ist ansonsten aber fast identisch.

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BASIC Key Topics
-Kennen der Grundfunktionen von Photoshop
-Beurteilung und Bearbeitung von Fotos
-Beurteilung von Bildauflösungen und Veränderung der Bildgrösse
-Einfache Bildbearbeitungen, Bildmontagen und Retuschen
-Export in Print / Web

1. ÜBERSICHT: Der Unterschied von Vektor- zu Pixelprogrammen

Empfohlenes Lehrmittel: Photoshop / Rheinwerk Verlag

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2. BENUTZEROBERFLÄCHE: 
-Werkzeuge: ab Seite 36

TIPP: “So verändere ich meine Pinselgrössen in Photoshop super schnell”
Wähle dein Pinselwerkzeug, drücke auf die ctrl & alt Tasten (Mac) – klicken & ziehen nach links/rechts um die Pinselgrösse zu verkleinern/vergrössern. Ctrl + alt (Mac) – klicken & ziehen nach oben/unten um die Härte zu reduzieren/verstärken.

Bei Windows: Alt Taste + rechter Mausklick – klicken & ziehen nach links/rechts um den Pinsel zu verkleinern/vergrössern und nach oben/unten um die Härte zu reduzieren/verstärken.

-Bedienfelder: ab Seite 39
-Arbeitsbereiche: ab Seite 43
-Hilfslinien und Lineale: ab Seite 55
-Voreinstellungen: Die Kanäle in Farbe anzeigen ab Seite 48
-Protokoll-Bedienfeld: ab Seite 57

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3. BILDEIGENSCHAFTEN: Bildauflösung in Photoshop
-Bildgrösse verstehen: ab Seite 128
-Bildauflösung für Print & Web eingeben: ab Seite 129
-Bildgrösse eingeben: ab Seite 130
-Korrekt skalieren eingeben: ab Seite 131
-Bildausschnitte mit dem Freistellungsrahmen: das Freistellungswerkzeug ab Seite 106

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4. FARBEN: Einführung ins Farbmanagement
-Verschiedene Farbmodi verstehen: ab Seite 456
-Graustufenbild umwandeln: ab Seite 245
-Farbkanäle verstehen: ab Seite 461
-Vorder- und Hintergrundfarbe festlegen: ab Seite 96
-Farben übernehmen und speichern: ab Seite 99
-Der Farbwähler: ab Seite 97
-Farbmanagement – Dateien für Web und Druck ausgeben: ab Seite 426

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5. AUSWAHLEN: Auswahlen korrigieren in Photoshop
-Bedeutung von Auswahlen verstehen: ab Seite 132
-Auswahlen mit Lasso erstellen: ab Seite 139
-Mit Schnellauswahl arbeiten: ab Seite 145
-Bereiche hinzufügen oder abziehen: ab Seite 133
-Weiche Auswahlen erstellen: ab Seite 139
-Auswahlen speichern: ab Seite 148
-Ebenenmasken kennenlernen: mit dem Schnellauswahlwerkzeug ab Seite 175
-Einstellungsebenen kennenlernen: ab Seite 219

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6. EBENEN: 
-Ebenen verstehen: ab Seite 160
-Textebenen: ab Seite 332
-Formebenen/Live-Formen: mit den Form-Werkzeugen kann man Vektor-Formen zeichnen.
Diese erscheinen dann als Formebenen im Ebenenbedienfeld. Die Vektoren kann man mit
dem Direkt-Auswahl-Werkzeug verschieben und anpassen wie in Illustrator: ab Seite 415
-Bildbereiche transformieren: Transformieren in Photoshop ab Seite 310
-Weiche Auswahlen erstellen: ab Seite 139
-Auswahlen speichern: ab Seite 157
-Ebenen-Deckkraft verändern: ab Seite198
-Einfache Bildkomposition erstellen: Einfache Bildkomposition in Photoshop
-Schlagschatten erstellen: Einfacher Schlagschatten Photoshop ab Seite 188

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7. RETUSCHEN: 
-Pinselgrösse einstellen: ab Seite 89
-Retusche-Werkzeuge kennenlernen: ab Seite 256
-Bildbereiche entfernen: ab Seite 257
-Einfache Farbkorrekturen vornehmen: ab Seite 217
-Nicht-destruktives partielles Einfärben: ab Seite 224

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8. AUSGABE: Bilder für das Web ausgeben
-unterschiedliche Bildformate speichern und exportieren: ab Seite 426
-Bilder drucken: ab Seite 429
-Professionellen Druck: ab Seite 433
-Farbeinstellungen: ab Seite 435
-Bild umwandeln: ab Seite 437

Profil zuweisen: Ermöglicht die Auswahl eines anderen Profils. Die Anwendung weist dem Dokument das neue Profil zu, ohne die Farben in den Profilfarbraum zu konvertieren. Das Erscheinungsbild der Farben auf Ihrem Monitor kann sich dadurch erheblich verändern. PROFIL ZUWEISEN funktioniert ähnlich wie bei einer Etikette – wenn man diese wegnimmt kehrt das Bild wieder in den Ursprung zurück. TIPP: ZUWEISEN ist IDEAL um anzuschauen wie sich die Farben in einem anderen Farbprofil verhalten.

Profil umwandeln: Konvertiert die Dokumentfarben in ein anderes Profil! D.h. du rechnest die Farbwerte in den anderen Farbraum um. Das gewählte FARBPROFIL wird mit diesem Befehl permanent umgewandelt.


-Info über Dateiformate: ab Seite 469

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ADVANCED Key Topics
-Sicheres Anwenden der Grundfunktionen und freies Arbeiten in Photoshop
-Anwenden von realistischen nicht-destruktiven Farbkorrekturen
-Sicheres Erstellen und Speichern von Auswahlen (Masken)
-Verstehen und Anwenden von Smartobjekten
-Camera RAW

INFO: Basiskorrekturen Tipps von Peter Jäger, com2publish.ch
Peter’s Tipp: Bei jedem Bild zuerst unter Gradationskurven unter OPTIONEN folgende
Koordinaten eingeben und erst danach weitere Bearbeitungen nach Bedarf vornehmen:

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1. PROFESSIONELLES EINRICHTEN: 
Tipp: Unter BEARBEITEN > TASTATURBEFEHLE > eigene Kurzbefehle erstellen.
Wie z.B. für Bild > Duplizieren und Fenster > Anordnen > 2 nebeneinander.
-Erweiterte Voreinstellungen: ab Seite 450
-Erweiterte Farbeinstellungen: ab Seite 435
-Umgang mit Farbprofilen: ab Seite 436
-Tipp: im RGB-Farbmodell arbeiten, Rot, Grün, Blau – dieses Farbmodell kann bis 17 Millionen Farbtöne erreichen. Der Standard nennt sich sRGB. Adobe RGB kann je nach Monitor bis zu einer Milliarde abdecken.
Das CMYK-Farbmodell, Cyan, Magenta, Yellow, K Black, für den Vier-Farben-Druck können im idealfall bis zu ca. 600 000 Farbtöne umfassen.
-Farbeinstellungen mit Adobe Bridge synchronisieren: ab Seite 436
-Adobe Bridge einsetzen: ab Seite 64

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2. ERWEITERTE AUSWAHLTECHNIKEN: Haare freistellen in Photoshop
-Haare freistellen in Photoshop: ab Seite 151
-Intelligente Auswahlwerkzeuge (Schnellauswahl oder Objektauswahl): ab Seite 145
-Auswählen und maskieren: Auswahlen speichern und laden in Photoshop
-WORKSHOP Ebenenmasken Einführung: ab Seite 180
Komplexeres Freistellen: mit einem Alphakanal in Photoshop
-mit Formebenen (Live-Formen) arbeiten: mit den Form-Werkzeugen kann man Vektor-Formen zeichnen. Diese erscheinen dann als Formebenen im Ebenenbedienfeld. Die Vektoren kann man mit dem Direkt-Auswahl-Werkzeug verschieben und anpassen wie in Illustrator: Seite 415 oben
-Pfade erstellen: ab Seite 415 unten
-Auswahl aus einem Pfad erzeugen: ab Seite 422
Tipp: mit einem Rechtsklick kann jeder Pfad in eine Vektormaske umgewandeln werden.
Ideal für Objekte mit scharfen Kanten.

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3. FORTGESCHRITTENE BILDBEARBEITUNG: 
-Tiefen / Lichter setzen: Tiefen-Lichter-Filter in Photoshop ab Seite 206
-Histogramme analysieren und verstehen: Seite 212 / 213
-Schwarz- und Weisspunkt ermitteln: ab Seite 214
-Mit Einstellungsebenen nicht-destruktiv bearbeiten: ab Seite 217
-Umgang mit Tonwertkorrekturen: Seite 218/219 und 235
-Umgang mit Gradationskurven: ab Seite 225
-Bilddynamik optimierenab Seite 236
-WORKSHOP Bildbearbeitung ein Auto umfärben: ab Seite 238
Farben nicht-destruktiv optimieren: Farbänderungen von clever printing ab Seite 234
Bilder schärfen u.a. mit Hochpass: Scharfzeichnen in Photoshop ab Seite 289
-Filtereffekte hinzufügen (Smartfilter): ab Seite 290

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4. FORTGESCHRITTENES BILDCOMPOSING: 
-Ebenenmasken erstellen und nachbessern: ab Seite 175
-Das Eigenschaften-Bedienfeld: Seite 178
-Der Maskierungs-Modus (Quick mask): Seite 185
-Mit Schnittmasken arbeiten: ab Seite 224
-Hinzufügen von Kanälen zu Masken: mit einem neuen Kanal eine Maske erstellen
-mit Mischmodi (Füllmethoden) arbeiten: ab Seite 189
-Smartobjekte erstellen und einsetzen: ab Seite 192
Ebenenstile anwenden: ab Seite 187

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5. FORTGESCHRITTENE BILDRETUSCHEN: 
-der Bereichsreparatur-Pinsel: ab Seite 256
Tipp: Inhaltsbasierende Retusche: ab Seite 259
-das Ausbessern-Werkzeug: Bildbereiche in Photoshop ausbessern Seite 262
-der Kopierstempel (und Reparatur-Pinsel: Seite 259): ab Seite 268
Tipp: das Bedienfeld Kopierquelle: Seite 270
-Optionen der Retusche Werkzeuge: ab Seite 271
-Bildbereiche ersetzen mit Füllmethoden: ab Seite
-TIPP: Hauttöne anpassen: Den «richtigen» Hautton einstellen
-Hautkorrekturen: Hautstruktur abschächen in Photoshop ab Seite 292
-Haut weichzeichnen mit einer Frequenztrennung: ab Seite 295
-Durchführen einer Frequenztrennung: ab Seite 296
-Portrait korrigieren mit CAMERA RAW: ab Seite 376

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6. FILTER UND EFFEKTE
-Typografische Einstellungen: ab Seite 394
-Texteffekte erstellen: ab Seite 404
-Schnittmasken mit Text: Tipp von i-adobe
-Text rastern: ab Seite 409 / (Smartobjekte rastern): ab Seite 198
-Mit Stilen arbeiten (Zeichen- und Absatzformate): ab Seite 401
-Mit Ebenenstilen arbeiten: ab Seite 411
-Filter und Smartfilter anwenden: ab Seite 193
-Perspektive: ab Seite 306
-Bilder verformen/transformieren: ab Seite 310
Tipp von Peter Jäger: Fluchtpunkt-Filter in Photoshop

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7. INHALTSBASIERENDE METHODENInhaltsbasierendes Füllen in Photoshop
-Inhaltsbasiertes Füllen von Bildbereichen: ab Seite 257
-Inhaltsbasiertes verschieben: ab Seite 259

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8. EXPORTIEREN UND PLATZIEREN
-Farbumfang für den Druck prüfen: ab Seite 433
-Farbeinstellungen in Photoshop: Seite 435
-Synchronisieren mit Bridge: Seite 436
-Umgang mit Farbprofilen: ab Seite 436
Tipp: Das Zuweisen des Profils ändert nur die Darstellung am Bildschirm.
Wenn man aber das Info-Bedienfeld offen hat, sieht man, dass sich die CYMK-Werte in der
Datei NICHT verändern. Wenn man aber ein CMYK Profil in ein anderes “umwandelt”
werden die CYMK-Werte geändert!
-Bild in den CMYK Farbraum umwandeln: Seite 437
-Medienneutrales Farbmanagement: von clever printing
-Softproof: von clever printing: Seite 438
-Dateien für das WEB speichern: ab Seite 439
-Interpolation einfach erklärt: Seite 466
-Pixel vs. Vektoren: ab Seite 466
-Dateiformate kennenlernen: ab Seite 468
-Zusammenarbeit mit Indesign: platzieren eines Tiffs oder PSD’s in Indesign
-Übernahme von Vektordateien (Smart Objekte): Artikel im Publisher

TIPP: DUPLEX erstellen: Einkanal-Duplex
TIPP: STAPEL-VERARBEITUNG und AKTIONEN: ab Seite 442

My LIGHTROOM Hitparade !

Below you’ll find my personal LIGHTROOM Hitparade which I’m using while teaching this program.

Unten findet ihr meine persönliche LIGHTROOM Hitparade welche ich benutze während ich dieses Programm unterrichte. Die Lightroom-Tutorials sind von Eric A. Soder, com2publish.ch

Empfohlenes Lehrmittel: Lightroom Classic und CC / Rheinwerk Verlag

UNTERSCHIED zwischen Lightroom Classic und Lighroom CC: Seite 22
Lightroom Classic ist für den Fotografen gedacht um das Verwalten und bearbeiten grosser Fotosammlungen zu vereinfachen. Lightroom CC ist ideal für die mobile Bearbeitung auf einem Laptop, Tablet bis zum Smartphone bei dem die Fotosammlung auf der Cloud gespeichert wird.

WICHTIG: Lightroom Classic ist wie eine Datenbank. Es bietet Kataloge, Sammlungen und Sortiermöglichkeiten an. Lightroom Classic ist NICHT-DESTRUKTIV, d.h. die Originalfotos werden nicht verändert.
Seite 25: Bei nichtdestruktivem arbeiten werden Änderungen so ausgeführt, dass sie jederzeit wieder rückgängig oder verändert werden können.

EINFÜHRUNG: Vom Rohbild zum Feinschliff

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Key Topics
-Bedienen von Adobe Photoshop Lightroom Classic CC
-Kennen des gesamten Workflows
-Verwaltung von Bildern über die Lightroom-Bibliothek
-Kennen von Bridge CC und Photoshop CC
-Entwicklung und Weiterverarbeitung von RAW-Bildern
-Kennen der Präsentationsmöglichkeiten mit Lightroom CC

1. ÜBERSICHT: Übersicht Photoshop Lightroom Classic
Die Lightroom-Module: Seite 35

-BIBLIOTHEK dient zur Organisation. Von hier aus können Fotos importiert werden.
-ENTWICKELN dient zur Bearbeitung und RAW-Entwicklung
-KARTE um die Bilder mit Ortsangaben zu versehen
-BUCH um ein Fotobuch anzulegen oder als Datei auszugeben
-DIASHOW zum Erstellen und Exportieren von Präsentationen
-DRUCKEN um die Bilder selber auszudrucken oder als PDF zu speichern
-WEB um Webgalerien zu erstellen und via FTP als Webseite hochzuladen
-CLOUD um die Dateien mit der eigenen Cloud zu synchronisieren

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Wichtige TASTENKÜRZEL bei Lightroom Classic: Seite 36
-Tabulator-Taste: blendet die seitlichen Menüs aus
zuätzlich mit der Shift-Taste: werden die Bedienfelder ausgeblendet
Taste D: wechselt in das Entwickeln-Modul
Taste E: damit wird das Bild auch vergrössert, lässt aber die Bedienfelder offen
Taste F: kann man ein einzelnes Bild anwählen und stark vergrössert anschauen
Taste G: wird im Bibliothek-Modul Rasteransicht eingeschaltet um viele Bilder gleichzeitig zu sehen
Taste O: wird im Bibliothek-Modul die Personenansicht gezeigt – autom. “Gesichtserkennung!”
Taste L: wird die Oberfläche verschieden eingeblendet
Taste Z: Zoom-Ansicht aktivieren oder Deaktivieren

TIPP: Voreinstellungen
Wie bei allen Adobe Programmen kann ich bei den Voreinstellungen mein Programm meinen Wünschen anpassen.

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2. IMPORT: Lightroom-Importe zusammenfassen
Fotos IMPORTIEREN: ab Seite 37 (Einführung) / ab Seite 98 (Detailbeschrieb)
Info: Lightroom Classic arbeitet mit RAW, PSD, JPEG und TIFF Dateien. Auch Videoclips können im Katalog gespeichert werden.

Im Bibliothek-Modul unten links auf IMPORTIEREN klicken, oder im MENÜ > DATEI > Fotos und Videos importieren:
-Ordner auswählen ergibt eine BILDAUSWAHL. Sofort importiert LRC die Fotos in einen Katalog.
Man kann aber auch bevor man auf IMPORTIEREN klickt aus folgenden Optionen wählen:
-Als DNG (Digital Native) kopieren (nur für RAW Dateien möglich)
-Grösse der Vorschau. Tipp: die Auswahl 1.1 wählen, damit wird das Vorschaubild in voller Grösse gezeigt
-Smart-Vorschau erstellen, damit kann man an einem Bild arbeiten welches sich nicht auf der HD befindet.
D.h. man kann im Entwickeln Modul arbeiten und später diese Bearbeitung mit dem Originalfoto synchronisieren.
-Stichwörter vergeben: während des Importvorgangs kann man hier bereits Stichwörter vergeben um das Suchen von Dateien zu vereinfachen.
-Struktur festlegen: unter ZIEL lege ich einen Unterordner fest und kann nach Datum und Datumsformat eine Struktur definieren.
DANN klicke ich auf IMPORTIEREN, erst dann geht es los. Seite 41
Die importierten Bilder erscheinen im Bibliotheks-Moduld und werden automatisch katalogisiert.

TIPP 1: Lightroom Classic importiert gerne alle Bilder automatisch. Um diese abzuwählen, drückt man auf die STRG Taste (Windows) oder CMD Taste (Mac) und kann damit einzelne Bilder auswählen. Mit der SHIFT Taste kann man selber bestimmen wieviele Bilder man importieren möchte. 

TIPP 2: ab Seite 126. Man kann die Kamera direkt per USB-Kabel mit dem Computer verbinden, dann fotografieren und die Bilder erscheinen direkt in Lightroom bereit zur Bearbeitung.

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3. SPEICHERN: Speichern von Fotos in Lightroom
Bilder ORGANISIEREN: ab Seite 42
Bilder BEWERTEN bietet die Möglichkeit diese zu sortieren:
-Bewertungssterne vergeben
-Bilder aussortieren mit der X Taste kann man ein Bild als abgelehnt markieren – mit der Taste U wird die Markierung entfernt.
-mehrere Bilder mit der SHIFT Taste auswählen

Eine SAMMLUNG erstellen: Seite 45
-Sammlungen sind virtuelle Ordner in der sie Bilder ablegen können – ohne dass ihre Bilder auf Ihrem PC verschoben werden. Dadurch können Bilder schneller gefunden und bearbeitet werden.
Es gibt 3 Arten von Sammlungen:
-Schnellsammlungen
-Sammlungen (man kann dort für Mobilgeräte mit Lightroom CC synchronisieren)
-Smart-Sammlungen (sind intelligente Sammlungen die alle Bilder welche den Regeln entspricht einsammelt)
Beim Erstellen einer Smart-Sammlung einfach angeben welche Regeln gelten. z.B. mit 5 Sternen. Sobald man bei der Smart-Sammlung auf ERSTELLEN klickt, sammelt Lightroom alle 5 Sterne Bilder in der Smart-Sammlung

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Der Entwicklungs-Workflow: KAPITEL 5 ab Seite 218
Entwicklung: Lightroom und Photoshop im Vergleich
Es ist sinnvoll folgender Entwicklungs-Ablauf einzuhalten:
1. Weissabgleich: Farbeindruck definieren
2. Belichtung: Bildhelligkeit definieren
3. Schwarz: Tiefes Schwarz setzen
4. Weiss: hellsten Farbton setzen
5. Tiefen: um Schatten aufzuhellen, damit keine Bildstellen “schwarz absaufen”
6. Lichter: um helle Bereiche zu kontrollieren: damit keine Bildstellen “weiss ausbrennen”
7. Kontrast: Gesamt- und Mittelkontrast steuern
8. Klarheit: Gesamt- und Mittelkontrast steuern
mit der GRADATIONS-KURVE arbeiten: ab Seite 232
9. Dynamik: Feineinstellungen vornehmen: hebt weniger gesättigte Farben stärker an
10. Sättigung: Feineinstellungen vornehmen: es sättigt oder entsättigt das gesamte Bild

Die Schärfe festlegen KAPITEL 5 ab Seite 282
KONTRAST: Detailkontrast und Schärfewirkung
Der Regler BETRAG kümmert sich um die Stärke der Schärfung.
Bei RAW Bilder wird der BETRAG von Lightroom automatisch auf 25 eingestellt um eine Grundschärfe zu geben.
Tipp: RADIUS-Regler beachten. (Seite 283). Dieser legt fest wieviele Pixel im Umkreis von einer Schärfung betroffen werden. Die Voreinstellung liegt bei 1 und ist vielfach korrekt eingestellt.
Der DETAILS-Regler (Seite 284) sorgt dafür dass Lichtsäume “Halos” um Objekte vermieden werden.
Selektiv Färben mit Masken: Seite 285 damit kann man partiell Teile eines Bildes schärfen.
Tipp: mit der ALT-Taste wird die Maske angezeigt die über dem Foto liegt.

Weiterarbeiten mit Photoshop KAPITEL 6 ab Seite 331
DATEI-VERWALTUNG: wie man ein Foto aus Lightroom in Photoshop öffnet
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RAW DATEIEN 
Was ist eine RAW Datei? Rohdaten sind die unverfälschten Daten einer Kamera und bieten die meisten Informationen. Wurde der Weissabgleich bei der Aufnahme vergessen, kann dies via Lightroom oder Photoshop nachgeholt werden. Im RAW-Bild wird nicht-destruktiv gearbeitet, d.h. die Bearbeitungsschritte können im Nachhinein geändert werden. Zudem können die Metadaten (Bildinformationen wie z.B. Copyright-Hinweis) mit gespeichert werden.

Der Aufbau der RAW Datei: ab Seite 85
Hinweis: wird die RAW Datei in Adobe Bridge oder Photoshop geöffnet, wird die ursprüngliche RAW Datei geöffnet.

Wird die RAW Datei in Lightroom Classic geöffnet, wird ein jpg Vorschaubild erstellt, Metadaten und Bilddaten.
Wenn man in Lightroom eine RAW Datei bearbeitet und später in Photoshop retuschieren möchte ist es wichtig, dass eine XMP Datei mitgeschickt wird. Unter FOTO > METADATEN IN DATEI SPEICHERN:

Screen Shot 2021-03-17 at 16.49.31
Was ist eine XMP Datei? XMP=Extensible Metadata Platform File, wurde von Adobe entwickelt und können von Adobe Bridge sowie Photoshop geöffnet werden und beinhalten die Entwicklungsdaten. 

Öffnet man danach die RAW Datei in Photoshop werden die Entwicklungsarbeiten durch das XMP gelesen.
D.h. die Arbeiten die man in Lightroom Classic vorgenommen hat, werden übernommen.

Änderungen von einer RAW Datei ausserhalb von Lightroom: Seite 89
Diese Änderungen werden automatisch ins XMP übermittelt. Sollte man danach die Datei wieder in Lightroom
anschauen, werden diese aber nicht automatisch übernommen. D.h. wenn man diese externen Änderungen in Lightroom übernehmen möchte, geht man unter PHOTO > METADATEN > METADATEN AUS DATEI LESEN.
Dann kommt eine Sicherheitsfrage ob man die externen Änderungen in Lightroom übernehmen möchte:

Screen Shot 2021-03-17 at 16.46.58

XMP automatisch speichern: Seite 89
Im Mac unter MENÜ > LIGHTROOM CLASSIC > KATALOGEINSTELLUNGEN kann man die Box “Änderungen automatisch in XMP speichern” anwählen um sicher zu gehen, dass Änderungen automatisch übernommen werden.
D.h. bei jeder RAW Datei werden damit automatisch die XMP Daten gespeichert.

Screen Shot 2021-03-17 at 15.58.54divider

DNG DATEIEN (= Digital Negative Format) Seite 92
Jeder Kamera-Hersteller codiert seine RAW-Dateien anders, was manchmal zu Problemen beim Öffnen einer Datei führen kann. Seit 2004 bietet ADOBE mit dem DNG Bildformat ein standardisiertes RAW-Format an.
DNG wird von den meisten RAW-Konvertern unterstützt. Zudem werden sie verlustfrei komprimiert und sind weniger schwer als andere RAW Formate.

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ARBEITEN MIT ADOBE TUTORIALS – Vorstellung von LIGHTROOM CC:

1. Vorstellung von Photoshop Lightroom:
Wie man Bilder zuschneidet und dreht, Auto-Bearbeitung nutzt, kleine Bereiche ausbessert, Vorlagen verwendet und Licht, Farbsättigung und Kontrast einstellt:
Einfache Bearbeitung eines Bildes in Lightroom

2. Wie man damit ganz einfach Bilder bearbeitet, organisiert, speichert und teilt:
Lightroom: Fotos Organisieren

3. Selektive Korrekturen, Farben und Effekte:
Weißabgleich einstellen sowie „Sättigung“ und „S/W“, Selektive Korrekturen und Effekte und Details hinzufügen:
Selektive Bearbeitung und Effekte

4. Die intelligente Suche effektiv nutzen
Bilder automatisch analysieren lassen und die Suchfunktion testen:
Intelligente Suche effektiv nutzen

5. Bilder in Photoshop bearbeiten
In diesem Tutorial lernst du wie man von Lightroom zu Photoshop wechselt:
Bilder in Photoshop nutzen

6. Lightroom Geräteübergreifend nutzen
Lightroom ist so entwickelt worden, dass man mit jedem Gerät die Möglichkeit hat ein Bild von A bis Z zu bearbeiten, speichern und teilen. Einzig die Anordnung der Werkzeuge auf dem jeweiligen Gerät varieren. Da alle Apps mit der Cloud verbunden sind, kann man mit jedem Gerät bequem weitermachen. Wichtig ist, dass du auf allen Geräten mit deiner Adobe-ID angemeldet bist – diese sorgt für den Abgleich der Daten über die Cloud: Lightroom: Geräteübergreifend arbeiten

7. Die Upright-Funktion
Bei Bildern von perspektivisch leicht verzerrten Gebäuden kann man mit der Upright-Funktion das Problem leicht korrigieren. Man kann die Korrektur manuell ausführen oder Automatisch korrigieren lassen:
Upright Funktion nutzen

8. Fotos teilen
Du kannst ein Album teilen, einen Link weitergeben und sogar ein Teilen rückgängig machen:
Teilen von einem Album oder Link

Einführung ins Farbmanagement

Empfohlenes Lehrmittel: Das ABC der Farbe / Rheinwerk Verlag

Wichtige Keyfaktoren im Umgang mit Farbe:
-Entwicklung von Basiswissen im Umgang mit Farbmanagement für den praktischen Alltag
-Sinnvolles Einsetzen von ICC-Farbprofilen und Kenntnisse über die Unterschiede der einzelnen Profile (konsistente -Farbwiedergabe von der Dateneingabe bis zur Ausgabe für Print oder Web)
-Verständnis der Zusammenhänge von ICC-Profilen und Farbräumen
-Effizientes Einsetzen des Farbmanagements
-Farbechter Umgang mit Daten von der Eingabe bis zum Druck
-Ausgabe von PDFs für unterschiedliche Druckverfahren mit Farbmanagement

FARBEN UND IHRE WIRKUNG:

PowerPoint: Farbsymbolik

HANDOUT Farbpsychologie nach Eva Heller: Farbsymbolik_handout

FARBEN und IHRE WIRKUNG,
Seiten 148 – 177: Rot, Orange, Gelb, Gelbgrün, Grün, Blaugrün, Cyan, Mittelblau, Blau, Violett, Magenta, Braun, Grau, Weiss und Schwarz in ihren Eigenschaften, Assoziationen und Anwendung erklärt.

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Farbkontraste nach Johannes Itten: ABC der Farbe, ab Seite 252
Hell/Dunkelkontrast Seite 254: ist z.B. Schwarz/Weiss
Farbe-an-sich-Kontrast Seite 256: besteht aus starken Primärfarben
Komplementärkontrast Seite 258: bestehen aus den gegenüberliegenden Farben im Farbkreis
Kalt/Warmkontrast Seite 260: Kalte Farben wie Grün/Blau/Violett im Kontrast zu Rot/Gelb/Orange
Qualitätskontrast Seite 262: wird die reine Farbe mit Schwarz “vergraut”
Bunt/Unbuntkontrast Seite 264: wenn bunte Farben mit Schwarz, Weiss oder Grau kombiniert werden
Quantitätskontrast Seite 266: betrifft die Grössenverhältnisse der Farbflächen
Farbharmonien Seite 268: spielen eine wichtige Rolle in der Gestaltung
Simultankontrast Seite 130: das Auge versucht in der Umgebung einer Farbe automatisch die Komplementärfarbe zu finden. Der Simultankontrast (simultan = gleichzeitig oder wechselseitig) beschreibt auch die Wechselwirkung von nebeneinanderliegenden Farbflächen.
Farbharmonien ab Seite 268: spielen eine wichtige Rolle in der Gestaltung

1. Grundlagen Farbmanagement
Wissenswertes zu Farbe, Farbmodelle und Farbräume
-Was ist ein Farbraum oder ein “Gamut”? ABC der Farbe, ab Seite 198:
CMYK-Farbmodell, Cyan, Magenta, Yellow, K Black, sind subtraktive Körperfarben oder Prozessfarben (Vier-Farben-Druck): können im idealfall bis zu ca. 600 000 Farbtöne umfassen.
RGB-Farbmodell, Rot, Grün, Blau sind additive Lichtfarben: können bis ca. 17 Millionen Farbtöne erreichen. Der Standard nennt sich sRGB. Adobe RGB kann je nach Monitor bis zu einer Milliarde abdecken.
HSB-, HSV- und HSL Farbmodelle, basieren auf den Grundfarben Rot, Grün, Blau. H=Hue (Buntton), S=Saturation (Sättigung), B=Brightness (Helligkeit), V=Value (Wert) und L=Lightness (Helligkeit). Diese 3 Farbmodelle sind als Bedienungshilfe zu verstehen und nicht als technische Farbräume wie CMYK, RGB und LAB.
LAB-Farbmodell, LAB Farben in Adobe Photoshop
HLC-Farbsystem, H=Hue (Buntton), L=Lightness (Helligkeit), C=Chroma (Sättigung). Bis jetzt nur in der Open-Source-Publishing Software Scribus gefunden.
Volltonfarbe, Buchfarbe, Schmuckfarbe, Sonderfarbe und Zusatzfarbe sind vorgemischte Farben, die quasi direkt aus dem Farbkübel in die Druckmaschine abgefüllt werden. Vor allem bei Silber, Gold, Metalltöne sowie Leuchtfarben sind Volltonfarben ein MUSS, da man diese Farben nicht mit CMYK drucken kann.
Pantone ist ein Vollton-Farbsystem, C=Coated (gestrichenes Papier) und U=Uncoated (ungestrichenes Papier). Grossfirmen benutzen meistens Volltonfarben in ihren Logos um zu garantieren, dass die Farbe ihres Logos immer gleich gedruckt wird und keine Farbabweichungen entstehen.
HKS, ist eine Alternative zu Pantone, auch dort werden die Farben nummeriert, werden gemischt geliefert und werden daher ohne Farbabweichung gedruckt.
RAL, werden nicht in der Druckindustrie benutzt, sondern im Baugewerbe.

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ADOBE Programmen: Von CMYK zu PANTONE wechseln / von PANTONE zu CMYK wechseln
Ebook Info’s zu Pantone Seite: 236 / CMYK Seite: 292
i-adobe.com/2021/06/15/cmyk-zu-pantone/

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-Die Vorteile von sRGB zu Adobe RGB
sRGB, Seite 352 wurde im 1996 als Standard für normale Bildschirme eingeführt
Adobe RGB, Seite 354 hat einen grösseren Farbraum im Grün-Bereich und mehr Kontrast
sRGB ist ideal für crossmedialen Einsatz für verschiedenen Ausgabesysteme und Programme wie Microsoft und Web. Adobe RGB hat im grünen Bereich einen grösseren Farbraum, ist ansonsten aber fast identisch.
sRGB versus Adobe RGB
WORKSHOP von Peter Jäger, pro2media: Grafik- und Bildaten crossmedial aufbereiten
Neue Technologien erlauben auf ungestrichene Papiere nie zuvor dagewesene Farbumfänge:
dokumaster.ch/farbmanagement-mit-rgb-einfach-zu-verstehen-leicht-zu-handhaben
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-Farbmodelle und ihre Anwendung
Farbprofile einfach erklärt
-Die Welt der ICC-Profile
European Color Initiative ECI.org > Download Bereich für Farbprofile
-Profile in Anwenderprogrammen

2. Anwendung der Farbprofile Seite 349: Simulationen verschiedener Farbprofile
Arbeiten mit Farbprofilen
-Richtige Farbeinstellungen für unterschiedliche Ausgaben
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-Vom RGB zum CMYK
Farbprofile zuweisen oder umwandeln?
Profil zuweisen: Ermöglicht die Auswahl eines anderen Profils. Die Anwendung weist dem Dokument das neue Profil zu, ohne die Farben in den Profilfarbraum zu konvertieren. Das Erscheinungsbild der Farben auf Ihrem Monitor kann sich dadurch erheblich verändern. PROFIL ZUWEISEN funktioniert ähnlich wie bei einer Etikette – wenn man diese wegnimmt kehrt das Bild wieder in den Ursprung zurück. TIPP: ZUWEISEN ist IDEAL um anzuschauen wie sich die Farben in einem anderen Farbprofil verhalten.

Profil umwandeln: Seite 362: Konvertiert die Dokumentfarben in ein anderes Profil! D.h. du rechnest die Farbwerte in den anderen Farbraum um. Das gewählte FARBPROFIL wird mit diesem Befehl permanent umgewandelt.

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-Ausgabe von PDFs: Welches PDF soll ich nehmen?
Die Ausgabe eines PDF’s für eine professionelle Druckerei hängt auch mit dem Bildimport zusammen.
Bildimport traditionell: Beim traditionellen Workflow werden die Bilder in Photoshop oder Affinity Photo mit dem gewünschten Farbprofil sowie Grösse und Auflösung korrekt aufbereitet. PDF Export traditionell: unter AUSGABE “Keine Farbkonvertierung”. Da diese bereits vorgenommen wurde.

Bildimport medienneutral: Hier werden die Originalbilder im sRGB direkt ins Indesign oder Affinity Publisher importiert. Die Grösse wird im Layoutprogramm angepasst. Die Auflösung und Farbprofile werden beim PDF Export vorgenommen.
PDF Export medienneutral: Seite 366: unter AUSGABE “In Zielprofil konvertieren (Werte beibehalten) und das Zielprofil wählen. Z.B. ISO Coated v2 300% (ECI).

TIPP von Experte Peter Jäger: Sichere Farbe für eine crossmediale Ausgabe: com2publish.ch
Ein Hilfsmittel um Farbe sicher crossmedial einsetzen zu können: www.gamutmap.de
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-Tipps und Tricks im Umgang mit Farbe
Farbtiefe, Seite 308: besagt wieviele Farben ein Digitalbild enthalten kann: 8-Bit Graustufen = 256 Grautöne / 8-Bit-Farbbild = 256 Farbtöne / 24-Bit-Farbbild = 17 Millionen Farbtöne
DUPLEX, Seite 305: besteht aus zwei Farbkanälen, zwei Pantone Farben nach Wahl
Digitales Native, Seite 312: das DNG Format wurde von Adobe entwickelt und ist ein RAW Format, ideal zum Bearbeiten in Adobe Lightroom.
RAW, Seite 314: Die digitalen Rohdateien bieten eine höhere Qualität und haben viel mehr Möglichkeiten, die Bilder nachträglich am Computer zu bearbeiten und zu korrigieren. RAW-Formate bieten einen deutlich besseren Dynamikumfang und präzisere Helligkeitsstufen.
Bildentwicklung, Seite 318: mit einem RAW-Konverter können Weissabgleich, Belichtung, Kontraste, Lichter und Tiefen vorgenommen werden, bevor man mit der eigentlichen Bildretusche in Photoshop beginnt.
Histogramme, Seite 322: machen die Tonverteilung eines Bildes sichtbar.

-Papierwahl und Farbe
Gestrichenes Papier, Seite 359: wenn die rauhe Oberfläche versiegelt ist, spricht man von einem gestrichenen “coated” Papier.
Ungestrichenes Papier, Seite 360: Naturpapiere “uncoated” eher mattes Papier.

Color-Management-Workflow Seite 368: CM (Color Management) steht für den gesamten Workflow von der Fotoaufnahme, zum Design bis zum Druck.
Kalibrierung, Seite 372: Drucker und Bildschirme kalibrieren
Farbmanagement Seite 374: über die FARBEINSTELLUNGEN der Adobe Bridge lässt sich das Farbmanagement der Adobe-Creative-Cloud Programme synchronisieren.
Arbeitsfarbräume, Seite 376: in Photoshop kann man die Farbeinstellungen definieren, können auch gespeichert werden und stehen dann in BRIDGE zur Synchronisation zur Verfügung.

Proof, Seite 378: in Photoshop, Indesign und Illustrator kann man einen Softproof erstellen. Damit kann der Druck mit verschiedenen Farbprofilen simuliert werden. Menü > Ansicht > Proof einrichten

3. Welche Fehler passieren in der Praxis?
-Tipp vom Kursleiter: ich empfehle den Farbauftrag zu überprüfen. Farbauftrag in InDesign kontrollieren

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TIPPS für Experten von Experte Peter Jäger mit gratis Webinar:

Webinar IDUG Stuttgart: Grafik- und Bilddaten crossmedial aufbereiten, Vortrag beginnt ab 6:45.

Wie schafft man einen gleichbleibenden Farbeindruck in unterschiedlichen Druck- und elektronischen Ausgaben? Sind Ihre Dateien wirklich ausgabeneutral und aufbereitet für «Crossmediales Publizieren»? Wie definieren Sie Farbe in Programmen welche weder CMYK noch Sonderfarben unterstützen?

Mit dem Ansatz von freieFarbe zeigt Peter Jäger von pro2media in diesem Webinar einen praxisorientierten Lösungsansatz, wie Sie Farbe sicher in den Griff bekommen: freiefarbe.de/webinar-idug-stuttgart-grafik-und-bilddaten-crossmedial-aufbereiten