AFFINITY Photo

TIPP der Woche: Auswahl aus der Ebene!
Die “Auswahl aus Ebene” ist hilfreich, wenn man mit mehreren Ebenen arbeitet. Vor allem bei Ebenen bei denen es nur vereinzelte Bereiche mit Pixeln hat. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie bei einer Text-Ebene damit einen Farbverlauf und Effekte angewendet werden.

Illustration by Miriam Selmi Reed, all rights reserved

VIEL FREUDE MIT AFFINITY PHOTO !

Miriam REEDesign.ch

My AFFINITY Photo Hitparade !

Hier die besten Features von Affinity zusammengefasst:
-Serif verlangt keine Abo-Zahlungen
-Affinity ist cloud frei
-Gratis updates für Mac und Windows
-Affinity Photo ist via StudioLink mit Publisher und Designer vernetzt. Verfügt man über die beiden anderen Programme, kann man ohne Wechsel des Programms sämtliche Arbeitsschritte im selben Programm vornehmen.
-kostenlose Testversion für Mac und Windows
-Sprachwechsel möglich via Einstellungen

Empfohlenes Lehrmittel: www.rheinwerk-verlag.de/affinity-photo-das-umfassende-handbuch

  • KAPITEL 1: Affinity Photo kennenlernen, Unterschiede Windows > Mac, Zielguppe, Vor- und Nachteile von Affinity Photo zu anderen Programmen wie Photoshop, Lightroom usw.
  • KAPITEL 2: Arbeitsoberfläche: Seiten 36 – 39, zeigt wie bei Photoshop die Bedienfelder: die Panels rechts.
    Diese kann man unter Menü > Ansicht > Studio > Studio zurücksetzen, gut organisieren.
    Unter Menü > Ansicht > Studiovorgaben > kann man auch eine eigene Vorgabe für die Panels hinzufügen und Studiovorgaben (Panels) verwalten > Siehe Seite 47.
  • Tutorial: com2publish.ch/die_Benutzeroberfläche
  • die 5 wichtigen Persona’s: Seiten 41 – 42
    Die Photo-Persona ist für die Bildbearbeitung da.
    Die Liquify-Persona wird zum verzerren von Fotos eingesetzt. (Verflüssigen in Photoshop)
    Die Develop-Persona wird benutzt um Camera-Raw Roh-Dateien zu bearbeiten
    Die Tone-Mapping-Persona geht es darum Fotos mit hohem Kontrast zu erstellen, auch bekannt als HDR (High Dynamic Range) in Photoshop.
    Die Export-Persona kann man Foto’s in verschiedene Dateiformate exportieren
    (Die Astrofotografie-Persona und die Panorama-Persona erscheinen erst wenn man sie benötigt, unter Datei > neues Panorama & neuer Stapel für Astrofotografie)
  • die Werkzeuge in Affinity Photo: Seiten 50 – 51
    Man kann die Standard-Werkeug-Liste links sehen, aber unter Ansicht > Werkzeuge anpassen, ist es möglich weitere Werkzeuge nach Bedarf hinzuzufügen.
    Mein persönlicher Tipp: DOPPELKLICK auf das Hand-Werkzeug mittet das Bild perfekt ein.
  • die Symbolleiste anpassen: Seiten 51 – 52 unter Ansicht > Symbolleiste anpassen.
  • die Arbeitsoberfläche anpassen: Seiten 52 – 53 unter Menü > Bearbeiten > Einstellungen kann man die Farbe der Oberfläche, Grösse der Werkzeuge und Sprachwechsel einstellen.
    Tipp: unter Allgemein, PSD-Smartobjekte importieren möglich > aktivieren!
    Tipp: unter Allgemein, Tastenkürzel kann man eigene Kurzbefehle erstellen.
    Tutorial: com2publish.ch/eigene-tastaturbefehle-hinterlegen
  • sämtliche Werkzeuge aller Persona’s werden auf den Seiten 74 – 82 gezeigt.
  • KAPITEL 3: AUSWAHL-TECHNIKEN: folgende 5 Hauptwerkzeuge, Seiten 87 – 102
    1. Auswahlpinsel, Seiten 93 – 95
    2. Bereich auswählen-Werkzeug, Seiten 97 – 99
    3. Auswahlrahmen-Werkzeug, Seiten 100 – 105
    4. Freihandauswahl-Werkzeug, Seiten 107 – 110
    5. Zeichenstift-Werkzeug, Seiten 111 – 112
  • AUSWAHLEN speichern mit MASKEN: Seiten 113 – 115
    Die QuickMaske: in der Symbolleiste auf Quickmaske drücken oder auf die Taste Q.
    Das Foto wird sofort mit einer roten Schicht überdeckt.
    Mit dem Malpinsel, der Taste B und den Farben Schwarz/Weiss kann man die Maske bearbeiten.
    Schwarz/Weiss findet man in den Farbfelder, mit der Taste X kann man schneller wechseln.
    Sobald man mit der QuickMaske zufrieden ist, klickt man auf das Symbol QuickMaske ein/aus.
    (Auswahl speichern: Auswahl > Auswählen speichern > als Reservekanal. Auswahl aufheben: Ctrl/Cmd D, oder im Panel EBENEN: als Maskierungsebene (freistellen) oder unter Anpassungen (partielle Farbanpassung), siehe Seite 262.
  • Auswahl aus einer Ebene: Seiten 115 – 116
    Die “Auswahl aus Ebene” ist hilfreich, wenn man mit mehreren Ebenen arbeitet. Vor allem bei Ebenen bei denen es nur vereinzelte Bereiche mit Pixeln hat. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie bei einer Text-Ebene damit einen Farbverlauf und Effekte angewendet werden.
  • Auswahl nach Farbbereich: Seiten 116 – 117
    Menü > Auswählen > Farbereich > Rottöne auswählen.
    Danach kann man eine Anpassung vornehmen unter Ebene > Neue Anpassungsebene > Leuchtkraft. Diese sind Nicht-destruktiv und können modifiziert werden.
    Tipp: Auswahl Aufheben, mit Kurzbefehl ctrl / cmd D.
  • Auswahl nach Tonwertbereich: Seite 118
    z.B. Menü > Auswählen > Tonwertbereich > Lichter auswählen
    und dann mit einer Neuen Anpassungsebene eine Tonwertkorrektur vornehmen.
  • Auswahl nach Transparenzbereich: Seite 119 – 120
    Menü > Auswählen > Transparenzbereich hat man drei verschiedene Transparenzen zur Auswahl.
    1. Vollständig (gar keine Pixel vorhanden), 2. Halbtransparenz (etwas dazwischen) und 3. Undurchsichtig (wählt Bereiche aus die keine Transparenz enthalten).
  • Auswahl nach ausgewählter Farbe: Seiten 121 – 122
    Vorab mit der Pipette eine Farbe im Bild auswählen und dann unter Menü > Auswählen > Ausgewählte Farbe markieren. Mit dem Toleranz-Regler kann die Auswahl angepasst werden.
    Es werden aber auch Bereiche ausgewählt die nur partiell den gewählten Farbton ausgewählt haben. Sobald meine eine Neue Anpassungsebene erstellt wird es sofort ersichtlich.
  • Auswahl vergrössern, verkleinern und anpassen: Seiten 124 – 128
    Weitere Anpassungen sind möglich unter Auswählen > Vergrössern/Verkleinern / Randschärfe anpassen / Auswahlkanten anpassen (um harte Übergänge zu vermeiden) / Glätten (für einen weicheren Übergang) / Kanten verfeinern / Umrandung (Ausrichtung innen oder aussen) sowie GANZ WICHTIG: Auswahl umkehren.
  • WORKSHOP mit Mohnblume: Seiten 130 – 133
    Mit der Übungsdatei “roter_mohn.jpg” und dem Auswählen-Werkzeug wird eine Auswahl der roten Blume erstellt. Wichtig: Deaktivieren der Option Angrenzend und den Modus Neu auswählen.
    Mit dem Freihand-Werkzeug oder dem Auswahlpinsel-Werkzeug und dem Modul Hinzufügen oder Subtrahieren falls nötig Anpassungen vornehmen.
    Dann WICHTIG: einen weichen Übergang unter Randschärfe wählen (32 px) und die Auswahl umkehren. Danach eine Anpassungsebene (Schwarz-Weiss) erstellen und nach Wunsch die Auswahl als Reservekanal speichern. Damit kann man die Auswahl der Blume immer wieder laden.
  • Bilder transformieren & skalieren: Seiten 136 – 143
    Tutorial: com2publish.ch/transformieren
    Nachdem man die Hintergrund Ebene entsperrt hat (Klick auf Schloss-Symbol in Ebene)
    Kann man eine Auswahl oder Bild mit dem Verschieben-Werkzeug aktivieren und an den Anfasser (Eckpunkte) ziehen. Wenn man beim Skalieren die Strg/cmd Taste drückt, wird die Skalierung von der Mitte aus vorgenommen. Das Transformieren-Panel ist ideal für nummerische Eingaben.
  • Bilder drehen: Seiten 143 – 145
    Drehen kann man manuell oder mit dem Transformieren-Panel, WICHTIG: man kann den Transformationsursprung verändern indem man mit dem Verschieben-Werkzeug oben das Symbol Transformationsursprung aktiviert.
    Tipp: unter Menü > Dokument > kann man Horizontal und Vertikal spiegeln und 90 Grad drehen.
  • Zoomen in Fotos: Seiten 146 – 152
    Mit dem Zoom-Werkzeug klicken wird vergrössert, mit der Alt-Taste aktiv verkleinert. Wenn man mit dem Zoom-Werkzeug aktiv nach links oder rechts zieht kann man intuitiv vergrössern.
    Kurzbefehle: ctrl/cmd 0 = zeigt das ganze Bild
    ctrl/cmd 1 = 100 % Grösse
    ctrl/cmd 2 = 200 % Grösse
    ctrl/cmd 4 = 400 % Grösse
    zudem mit Doppel-klick auf Zoomwerkzeug: 100% Grösse
    Doppelklick auf Ansichtswerkzeug = zeigt das ganze Bild
    Tipp: mit Scrollrad-Maus: mit gedrückter ALT-Taste nach oben oder unten rollen.
  • KAPITEL 4. Mehrere Fotos öffnen: Seite 158 – 161
    Über Menü > Datei > Neuer Stapel, kann man mehrere Fotos öffnen die dann in derselben Datei angelegt und nach Wunsch ausgerichtet werden.
    Über Menü > Datei > Neue HDR-Kombination, ist das Zusammenführen von unterschiedlich belichteten Fotos zu einem Foto mit höherem Dynamikumfang möglich.
    Über Menü > Datei > Neue Fokuskombination kann man mehrere Fotos von der gleichen Szene, aber mit unterschiedlichen Fokuspunkten, in einer Datei so laden, dass die scharfen Bereiche deutlich sichtbar werden.
    Über Menü > Datei > Neues Panorama werden die Bilder nich übereinander sondern nebeneinander gesetzt und die Übergänge automatisch angepasst.
    Tutorial: com2publish.ch/ein-panoramabild-erstellen
    Über Menü > Datei > Neuer Stapel für Astrofotografie werden allfällige Fehler beim Fotografieren von Sternen automatisch behoben.
  • Öffnen von PDF Dateien: Seiten 161 – 164
    Beim Öffnen einer PDF Datei in Affinity Photo kann man die DPI festlegen, die Texte als editierbar schalten und Textzeilen als Textrahmen gruppieren. Man kann sogar fehlende Schriften ersetzen.
  • Eine neue Datei anlegen: Seiten 165 – 169
    Unter Datei > Neu erscheint ein Dialogfenster Neuer Dokument. Dort kann man das Format, Typ, Seitenvorgaben, Layout, Farbe und Ränder festlegen.
    Tipp: Unter Farbe kann man das Farbformat und Farbprofil festlegen sowie unter Option Transparenter Hintergrund wählen oder Weiss.
    Tipp 2: es ist auch möglich Seitenvorlagen zu erstellen wenn man wiederkehrende Dateien erstellen will. Diese kann man auch unter Datei > Als Vorlage exportieren und wieder laden.
  • Dateien platzieren: Seiten 171 – 180
    Beim Platzieren wird ein ausgewähltes Foto in eine bestehende Datei eingefügt. Es findet keine automatische Anpassung in der Grösse statt.
    Unter Datei > Platzieren mehrere Fotos in derselben Datei platzieren und entweder mit dem Verschieben Werkzeug die Grösse anpassen oder mit dem Transformieren-Panel.
    Tipp: Objekte rastern kann helfen bei eingebetteten Bildern die Dateigrösse zu verringern. Unter Ebene > Rastern wird eine Umwandlung in ein normales Pixelbild vorgenommen. Dies empfiehlt sich aber erst am Schluss wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind.
  • Dateien einbetten oder verknüpfen: Seiten 180 – 182
    Unter Datei > Regel zur Platzierung, kann man bevor dem platzieren eines Bildes definieren was man möchte.
    Bevorzugt eingebettet: die Datei wird mit allen Informationen platziert und und lässt sich als eingebettete Datei separat bearbeiten.
    Bevorzugt verknüpft: bietet dieselbe Möglichkeit, aber die verknüpfte Datei ist als Verweis platziert. Der Vorteil: die Datei ist dadurch weniger schwer. Der Nachteil: sollte die verknüpfte Datei verloren gehen, kommt eine Meldung “fehlendes Bild”.
  • Datei speichern: Seiten 182 – 185
    Über Datei > Speichern unter direkt den korrekten Ort und Ordner definieren.
    Danach ist nur noch ein einfaches Speichern nötig.
    Tipp: Bildkompositionen mit allen Ebenen als .afphoto abspeichern. (nicht reduziert)
  • Datei exportieren: Seiten 187 – 198
    Die Funktion Speichern erlaubt nur das Format .afphoto.
    Unter Datei > Exportieren öffnet sich ein Dialogfeld: PNG, JPEG, GIF, TIFF, PSD, SVG, EPS, EXR (open-source high-dynamic-range image file format), HDR (a high-bit–depth image (32 bits) very wide dynamic range image), TGA (a Targa raster graphic format. 8, 16, 24, or 32 bits per pixel).
  • Stapelverarbeitung: Seiten 198 – 200
    Für eine Stapelverarbeitung müssen keine Bilder offen sein. Unter Datei > Neue Stapelverarbeitung das Dialogfenster öffnen und mehrere Fotos anwählen, Speicherort definieren, Grösse und Dateiformat festlegen. Nach Bedarf unter verfügbare Makros eine gewünschte Umwandlung wählen und auf OK klicken, damit die Stapelverarbeitung starten kann.
    Die verschiedenen Dateiformate findet man auf den Seiten 201 – 203
  • Das Protokoll: Seiten 203 – 207
    Aktionen können immer mit ctrl Z / cmd Z rückgängig gemacht werden. Bearbeiten > Rückgängig.
    Viel praktischer ist jedoch das Protokoll-Panel. Zudem kann die Datei zusammen mit dem Protokoll gespeichert werden.
  • Rückgängig-Pinsel: Seiten 209 – 211
    Damit können partiell Teile eines Bildes rückgängig gemacht werden.
  • Alternative Fortsetzung: Seiten 211- 214
    Mit einem Klick auf das Symbol einer Abzweigung im Protokoll-Panel kann man einen anderen Weg eingschlagen.
  • Snapshots: Seiten 215 – 219
    Unter Ansicht > Studio > Snapshots hat man die Möglichkeit von einer Szene eine Version einen Snapshot zu machen, danach weiterarbeiten, wieder einen Snapshot machen: um die beiden Versionen (2 Snapshots) zu vergleichen.

  • KAPITEL 5, Bildgrösse, Bildformat und Auflösung
    Pixel- Vektordateien im Vergleich: Seiten 221 – 223
    Dokumentgrösse / Leinwandgrösse: Seite 224 – 229
    Unter Datei > Neu wird ein neues Dokument, die Grösse, Auflösung und Ausrichtung bestimmt.
    Unter Dokument > Dokumentgrösse ändern können Anpassungen vorgenommen werden.
  • Bildschirmauflösung, ppi und dpi: Seiten 230 – 232
    ppi = pixel per inch (Zoll) für den Monitor / dpi = dots per inch (Zoll) für den Druck.
  • Leinwandgrösse ändern: Seiten 233 – 238
    Die Leinwandgrösse kann grösser sein als das Bild und kann unter Dokument > Leinwandgrösse angepasst werden.
  • Bildgrösse durch rastern ändern: 239 – 240
    Unter Ebene > Rastern ist ein Resampling möglich.
  • Grösse beim Export bestimmen: Seiten 240 – 241
  • Bilder zuschneiden und Bildausschnitte: Seiten 242 – 254
    Mit dem Zuschneiden-Werkzeug einen Ausschnitt wählen und den Zuschnittverfeinern.
    Mit der Schaltfläche Drehen ist auch ein Begradigen möglich.

  • KAPITEL 6, GRUNDLAGEN digitale Bildbearbeitung:
    Mit Ebenen und Masken arbeiten: Seiten 257 – 258
    Nicht-destruktive Bildbearbeitung: Seiten 258 – 260
    Verschiedene Ebenenarten: Seiten 261 – 262
  • Vektor-Ebene: mit dem Text-Werkzeug und Zeichenstift wird eine Vektor-Ebene erstellt.
  • Maskierungsebene: damit können Bereiche eines Bildes abmaskiert werden.
  • Anpassungsebene: damit kann man Farbanpassungen vornehmen.
  • Musterebene: damit können Muster erstellt werden.
  • Live-Filterebene: damit können Filter-Effekte nicht destruktiv angewendet werden.
  • Snapshot-Ebenen: damit können verschiedene Versionen gesichert werden.
    Siehe Fussleiste des Ebenen-Panels: Seite 267
  • Ebenen, Ebenentransparenz und Deckkraft: Seiten 263 – 264
  • Mischmodus eine Ebene: Seite 265
  • Ebenenschutz und Sichtbarkeit: Seiten 266 – 267
  • Ebenenanordung: Seite 268
  • Ebenenpanel versus Menü: gewisse Befehle liegen im Panel nicht vor. Seite 269
  • Ebenen-Kurzbefehle: Seite 270
  • Ebenen anlegen: unter Ebene > Neu, oder im Ebenen-Panel. Seite 270 – 271
    Der Zeichenstift und das Text-Werkzeug erzeugt automatisch eine Ebene. Seite 273
  • Ebenen löschen und anordnen: Seite 277 – 279
  • Unterebenen: Untergeordenete Ebenen, ideal für Schnittmasken: Seite 280 – 283
  • Ebenen gruppieren: Seiten 284 – 287
    Entweder direkt im Ebenenpanel oder im Menü > Anordnen > Gruppieren.
  • Live-Stapelgruppen: Seite 288
  • Ebenen entsperren und duplizieren: Seiten 288 – 289
  • Ebenen zusammenfassen, löschen und verknüpfen: Seiten 292 – 293
  • Ebenen rastern, Vektorobjekte in Pixelobjekte umwandeln: Seite 293
  • mit Hilfe des Assistenten rastern: Seite 294 – 297
    Achtung: gerasterte Ebenen verlieren ihre Vektoreigenschaften.
  • Ebenen zusammenlegen: Seiten 298 – 300
    über Menü > Ebene können Ebenen zusammengelegt, ist aber destruktiv.
  • Anpassungsebenen: Seiten 303 – 312
    Mit Anpassungsebenen können NICHT destruktiv farbliche Veränderungen vorgenommen werden.
    Tipp: Mit dem Pinsel, sowie Schwarz und Weiss partiell Anpassungen vorgenommen werden.
  • Anpassungsebenen können auf eine Ebene oder auf alle Ebenen anwenden.
  • Untergeordnete Anpassungsebene wirken sich nur auf die übergeordnete Ebene aus: Seite 315
  • Einstieg in die Ebenenmasken: Seiten 316 – 320
    Weisse Bereiche decken ab, schwarze Bereich lassen die darunterliegende Fläche durchscheinen.
    Tutorial: com2publish.ch/laffinity-photo-haare-freistellen
    Ebenenmasken werden benutzt um nicht-destruktiv Teile des Bildes abzudecken.
    Mit dem Pinsel, sowie Schwarz und weiss können direkt in den Ebenenmasken wie auch in Anpassungsebenen Änderungen vorgenommen werden. Seite 318 – 319
    Mit der X-Taste im Keyboard kann man Schwarz und Weiss schneller wechseln.
  • Wie Ebenenmasken funktionieren: Seite 320 – 321
  • Ebenenmasken mit Verlauf erstellen: Seite 321 – 322
  • Ebene und Ebenenmasken separat bearbeiten: Seite 322 – 323
  • Ebenenmasken ausblenden und löschen: Seite 325
    WORKSHOP 1: Bild-Collage mit zwei Bildern “Strasse”: Seiten 326 – 328
    WORKSHOP 2: Bild-Collage mit zwei Bildern “Möwe”: Seiten 328 – 329
    Tipp: beim erstellen einer Ebenenmaske die ALT-Taste drücken füllt die Maske Schwarz anstelle von Weiss. Dadurch sieht man das untere Bild und benutzt nun Weiss für die Korrektur.
  • Luminanzmasken: Seiten 330 – 332
    Um gezielt helle Bereiche auszuwählen bietet Affinity Photo Lumnianzmasken an.
  • Schnittmasken: Seiten 333 – 334
    Schnittmasken werden durch eine untergeordnete Ebene erzeugt.
  • Quickmaske: Seiten 335 – 336
    Eine schnelle Maske, die als Basis für eine Ebenenmaske dienen kann.
    Mit dem Pinsel (Schwarz / Weiss) wird maskiert und eine Auswahl erzeugt.
    Im Panel Ebenen auf das Maskierungsebene-Symbol klicken.
  • Mischmodi: Ebenen miteinander mischen: Seiten 337 – 354
    Ebenen können sich gegenseitig beeinflussen indem man Mischmodi’s benutzt.
    Zusammen mit Anpassen der Deckkraft entstehen kreative Lösungen.
    Am besten alle Möglichkeiten ausprobieren!
    Tipp: Mischmodus für Ebenengruppen! Seite 351
    Der Mischmodus Transfer wird immer auf Ebenen-Gruppen angewendet.
    Dieser Transfer Mischmodus sorgt dafür, dass die gewählten Mischmodi’s so durchscheinen als gäbe es die Gruppe nicht. Ohne den Mischmodus Transfer, wirkt sich ein Mischmodus nur innerhalb der Ebenengruppe aus.
  • Nicht-destruktives Klonen mit dem Klonenwerkzeug, Seiten 360 – 362
    Nicht-destruktives Retuschieren: mit dem erstellen einer leeren Pixel-Ebene die man direkt über das retuschierende Bild platziert ist es möglich zu klonen und Fehler damit abzudecken.
    Wichtig: Oben im Klappmenü bei QUELLE die Option Aktuelle Ebene & Darunter anzuwählen.
    Mit der ALT-Taste gedrückt klone ich den sauberen Bereich des Bildes und übertrage es auf den Bereich den ich abdecken möchte.
  • Abwedeln und Nachbelichten, Seiten 362 – 363
    Eine geniale Art der Portrait-Retusche indem helle Stellen dunkler (nachbelichtet) und dunkle Stellen heller (abgewedelt) werden. 1. Neue leere Pixel-Ebene hinzufügen, 2. Pixel-Ebene unter Bearbeiten > Füllung im Bedienfeld Selbsdefinierte Farbe wählen, den Eintrag GRAUHEIT auswählen und den Farbregler auf 50 stellen > anwenden. Die Pixel-Ebene im Mischmodus auf Ineinander kopieren stellen und mit dem Nachbelichten-Werkzeug, sowie einer Breite von 600 Pixel, Härte 0 und dem Tonwertbereich LICHTER über die hellen Stellen malen.
    Mit dem Abwedler-Werkzeug und dem Tonwertbereich ZWISCHENTÖNE können zu dunkle Zähne aufgehellt werden.

  • KAPITEL 7, Farbe, Helligkeit und Kontrast steuern: Seiten 367 – 373
    wichtige INFO: com2publish.ch/affinity-photo-farbmanagement
    RGB (Rot Grün Blau) für Monitore: hat verschiedene Farbräume: sRGB (Standard), Adobe RGB, Apple RGB, weitere Informationen: i-adobe.com/einfuhrung-ins-farbmanagement
    CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Key) für den Druck ist ein subtraktives Farbsystem und bezieht sich auf das jeweilige Drucksystem sowie Papierwahl. Coated oder uncoated.
    LAB: geräteunabhängiges Farbmodell, Luminanz (Helligkeit), A für Rot und Grün, B für Gelb und Blau. LAB bezieht sich nicht auf ein Endgerät. Bei der Bildbearbeitung kann es Farbe von Helligkeit trennen und kann daher in speziellen Fällen eingesetzt werden.
    Graustufen: Affinity Photo bietet Grau/8 und Grau /16 an es werden aber alle Farbinformationen damit verworfen.
    Farbtiefe: Unter Dokument > Format/ICC Profil umwandeln, kann man verscchiedene Farbtiefen wählen: RGB in 8, 16 und 32 Bit. Je höher der Wert umso höher desto mehr Farbabstufungen sind möglich. Seite 372. Ab wann braucht man 32 Bit? z.B. bei der Erstellung von HDR Bildern.
    Neu ist in Affinity Photo die Tone Mapping Persona dazukommen. Hier ein Anwendungsbeispiel mit HDR. Tutorial: com2publish.ch/affinity-photo-HRD
  • Histogramm, in der Photo-Persona Seiten 373 –
    (in der Develop Persona gibt es weitere Möglichkeiten. Siehe Kapitel 10, Raw-Fotos bearbeiten)
    Korrekturbedarf mit dem Histogramm ermitteln. Dieses Panel zeigt die Helligkeitsverteilung aller Kanäle. Wie man das Histogramm lesen kann: Siehe Seiten 375 – 377
  • Info-Panel nutzen: ein ideales Werkzeug um die genauen Pixelwerte einer Stelle im Bild abzulesen.
    Siehe Tonwert-Korrektur-Workshop auf Seite 388.
  • Automatische Belichtungs- und Tonwertkorrekturen: Seiten 378 – 379
    Tutorial: com2publish.ch/lektionen/einfache-bildbearbeitung-photo-persona
  • Anpassung-Panel Seiten 381 – 382
    Bietet automatische Korrekturen an, die als Basis genutzt werden können.

    ANPASSUNGSEBENEN:
  • Tonwertkorrektur – Tonwerte und Farbbalance, Seiten 382 – 383
    Unter Ebenen > Neue Anpassungsebene > Tonwertkorrektur oder via
    Ebene auf das Symbol Anpassungen klicken.
    Aufbau der Tonwertkorrektur, Seiten 383 – 388.
    WORKSHOP Tonwerkorrektur mit Infopanel, Seiten 388 – 389
  • Weissabgleich, Seiten 390 – 394
    Mit der Anpassungsebene Weissabgleich und der Pipette einen Referenzwert bestimmen.
  • HSL, Hue Saturation & Luminance (Farbton, Sättigung und Helligkeit) Seiten 394 – 398
  • Helligkeit und Kontrast Anpassungsebenen, Seiten 399 – 402
    Mit Schatten/Lichter kann man gezielt Helligkeitswerte bestimmen.
    Mit Leuchtkraft kann man die Farben verstärken.
    Mit Belichtung ist es möglich über- oder unterbelichtete Fotos auszubessern.
  • Gradationskurven, Seiten 404 – 408
    Die Helligkeitsverteilung läuft diagonal und kann mit Anfassern verschoben werden.
    Gradationskurve per Pipette anpassen: Seite 413
    Mit der Pipette der Gradationskurve in das Bild klicken und anpassen.
    Info: die Gradationskurve ist nicht-destruktiv, so lange man nicht auf Zusammenlegen klickt.
  • Kanalmixer, Seiten 414 – 415
    Kann man die Farbtöne je nach Farbkanal ändern. Der Kanalmixer funktioniert nach dem System der Komplementärfarben. Rot/Can – Grün/Magenta – Blau/Gelb.
    Möchte man ein Bild geblicher machen, verändert man den Blau Regler usw.
  • Selektive Farbkorrektur, Seiten 416 – 417
    Diese Anpassungsebene ist ideal für den Druck, da man jede Farbe einzeln mit CMYK Reglern anpassen kann.
  • Farbbalance, Seiten 417
    Hier kann man gezielt Schatten, Mittel und Lichtertöne anpassen.
  • Invertieren, diese Anpassungsebene könnte man als grafischen Effekt benutzen. Seite 418
  • Softproof, SICHER IN DEN DRUCK! Seiten 418 – 420
    Diese Anpassungsebene bietet unter Proofing-Profil verschiedene Profile an. Toll!
  • LUT, Seiten 421 – 425
    Diese Anpassungsebene offeriert die Möglichkeit eigene Farblooks zu erstellen und zu speichern.
    LUT = Color Look Up Tables. Diese Einstellung ist super, wenn man immer wieder denselben Farblook anwenden möchte.
  • Objektivfilter, Seiten 426 – 427
    Damit kann man wie früher bei der Analog-Fotografie Farbfilter Looks erzeugen.
  • Split Toning, Seiten 427 – 428
    Diese Anpassungsebene verschiebt Farbtöne, getrennt nach Lichter und Schatten.
  • FARBEN UND KONTRAST mit den WERKZEUGEN korrigieren.
    Abwedeln- und Nachbelichten-Werkzeug: Seiten 429 – 433
    Mit dem Nachbelichten-Werkzeug in Kombination mit dem Pinsel kann man abdunkeln.
    Mit dem Abwedeln-Werkzeug dunkle Bereiche aufhellen.

    Schwamm-Werkzeug: Seite 433
    Damit ist es möglich Bereiche zu sättigen oder entsättigen.

    Malpinsel, Seiten 436 – 437
    Mit dem Pinsel und dem Mischmodus Farbe kann direkt auf das Foto gemalt werden.
    Die aufgetragene Farbe wird damit direkt mit der Struktur verrechnet und wirkt realistischer.

    Bereich-füllen-Werkzeug, Seiten 437 – 438
    über Toleranz und Angrenzend kann man Einstellungen vornehmen.
    In Kombination mit dem Mischmodus (Ebene) kann man die Füllung realistisch aussehen lassen.

    Farbwechsler (unter dem Malpinsel), Seiten 440 – 441
    Verlauf-Werkzeug, Seite 441 – 443
  • Farbpalette erstellen und Farben bestimmen, Seiten 444 – 445
    Das Panel Farbfelder ist ideal um Farben zu speichern: die persönliche Farbbibliothek.
    Farbpaletten, Tutorial: com2publish.ch/umgang-mit-farbpaletten
    Programm-Palette: nur für Affinity Photo gedacht, Dokument-Palette: nur für die Datei und System-Palette, übergreifend auf Affinity Designer und Publisher.

  • KAPITEL 8, Schwarzweiss Fotos erstellen:
  • Farbkanäle in Graustufen verwandeln, Seite 452 – 454
    Rechter Mausklick auf den Farbkanal, im unteren Hintergrund-Bereich, dann im Menü den Eintrag Graustufen-Ebene erstellen.

    SCHWARZWEISS Fotos via Anpassungsebenen:
  • Anpassungsebene Umfärben, Seite 455
  • Anpassung via HSL, Seite 456
    mit dem Regler Sättigung.
  • Anpassungsbene für Schwarz-Weiss Fotos, Seite 457
    Anpassung Schwarz-Weiss.
  • Kanalmixer, Seiten 458 – 459
    Dort ist es möglich einzelne Kanäle farblich anzupassen und beim Ausgabekanal die Option GRAU auszuwählen. Tipp: bei der Option Alpha kann man die Transparenz bestimmen.
  • LAB Farbmodus, Seite 461 – 462
    Über Dokument > Format umwandeln > LAB (16 Bit) wählen, im Panel Kanäle Verbund Helligkeit anwählen, danach beim Format umwandeln > Grau (8) anwählen.

  • Anpassungsebene Schwarz-Weiss mit Tönung, Seite 462 – 463
  • Schwarzweissbilder mit Anpassungsebene und Mischmodus einfärben. Seiten 464 – 465
  • Color Key, Seite 467
    Mit dem Schwamm-Werkzeug und der Option Entsättigen ist es möglich Teil des Bildes in Schwarz/Weiss umzuwandeln.
  • Schwarzweiss durch Tone Mapping, Seite 469
    Die Tone-Mapping-Persona kann man für HDR Fotos verwenden aber auch eine Umwandlung in ein Schwarzweiss Foto ist dort möglich.

  • KAPITEL 9, Bilder RETUSCHIEREN
    Tutorial: com2publish.ch/bilder-gerade-ausrichten-begradigen
    Fotos begradigen und bearbeiten mit dem Zuschneiden-Werkzeug, Seite 471 – 475
    Den Zuschnittrahmen nutzen um Bilder zu begradigen. Seite 476-477
  • Objektverzerrungen beheben mit dem LIVE-Filter, Seiten 478 – 479
    Unter Menü > Ebene > Neue Live-Filterebenen > Verzerren > Verzerren > Objektivverrzerrung.
    Oder via Ebenen-Panel auf das Symbol des LIVE-FILTERS klicken.
    WORKSHOP: Gebäude gerade ausrichten mit dem Live-Filter, Seiten 481 – 482
    Tutorial: com2publish.ch/affinity-photo-objektivkorrekturen
  • Fotos schärfen, Seite 485 – 486
    Tutorial: com2publish.ch/lektionen/details-zu-unscharf-maskieren
    Entweder mit dem Live-Filter Schwarfzeichnen oder dem Scharfzeichnen-Werkzeug.
    Das Scharfzeichnen-Werkzeug, Seite 487, funktioniert ähnlich wie ein Pinsel.
    Die verschiedenen Modi’s: Klarheit, Unscharf Maskieren, Harsch. Seite 488
    Live-Filter Unscharf maskieren, Seiten 489 – 490 ist nicht-destruktiv. (Ebenen Panel)
    WORKSHOP: Ein Bild scharfzeichnen, Seiten 490 – 491
    Tutorial: com2publish.ch/lektionen/unscharf-maskieren-im-bild
    Filter Klarheit, Seiten 492 – 493
    Über Menü > Filter > Scharfzeichnen > Klarheit oder Ebene > Neue Live-Filterebene > Scharfzeichnen > Klarheit kann der Kontrast erhöht werden.
  • Hochpass-Filter, Seite 493 – 496
    WORKSHOP: Foto mit dem Hochpass-Filter schärfen
  • WORKSHOP: Foto mit Luminanzschärfung schärfen, Seiten 499 – 500
  • Bildrauschen entfernen mit dem Mittelung-Werkzeug, Seite 501 – 501
    Das Werkzeug befindet sich unter dem Scharfzeichnen-Werkzeug.
    Der Rauschfilter ist via Menü > Filter oder als Live-Filterebene abrufbar.
    WORKSHOP: Schritt-für-Schritt Rauschen entfernen, Seiten 503 – 504
    Live-Filter Staub & Kratzer, Seite 505
    Filter > Rauschen > FFT-Rauschreduzierung ist noch nicht als Live-Filer vorhanden.
  • Bildrauschen absichtlich dazufügen, Seiten 507 – 508
    Filer > Rauschen hinzufügen oder Rauschfilter Streuung oder Filter Perlin Noise
  • WEICHZEICHNEN
    Das Weichzeichnen-Werkzeug, Seiten 509 – 510
    Direkt unter dem Scharfzeichnen-Werkzeug zu finden.
    Die Weichzeichnungsfilter findet man unter Filter > Unschärfe oder Ebene > Neue Live-Filterebene oder via Symbol Live-Filter im Ebenen-Panel.
  • Filter Durchschnitt, Seiten 510 – 511
    kann nur als normaler Filter (nicht als Live-Filter) eingesetzt werden.
  • Filter Gausssche Unschärfe, Seiten 511 – 513
    Ideal für eine reine Weichnzeichnung.
    WORKSHOP: Ein Foto mit dem Live-Filter Gausssche Unschärfe weichzeichnen.
  • Filter Diffuser Schein, Seiten 513 – 514
    Damit verstärkt man Lichter in einem Foto
  • Filter Boxunschärfe, Seite 514
  • Filter Bewegungsunschärfe, Seiten 514 – 515
    Ideal für Autos, Bikes usw.
  • Filter Radiale Unschärfe, Seite 515
  • Filter Zoomunschärfe, Seiten 516 – 517
  • Filter Objektunschärfe, Seite 517 – 519
  • Filter Tiefenschärfe, Seite 519 – 521
    Der Tiefenschärfe-Filter bietet zwei Modi an. Modus Elliptisch für Portraits, Modus Tilt/Shift gut für Fotos die aus der Höhe aufgenommenwurden.
  • Filter Feldunschärfe, Seite 523 – 524
    Gezielt Marker setzen und diese Bereich gezielt von einer Unschärfe ausnehmen.
  • Filter Lichter vergrössern und Schatten vergrössern, Seite 525
    können quadratisch oder rund vorgenommen werden.
  • Filter Bilaterale Unschärfe und Mittlere Unschärfe, Seite 525 – 526
    Konzentriert sich auf das Weichzeichnen von Flächen, die Konturen bleiben bestehen.



    RETUSCHIEREN, störende Bildelemente entfernen:
  • Retuschieren mit dem Klonenwerkzeug, Seiten 527 – 534
    Um fehlerhafte Bereiche zu entfernen eignet sich das Klonen-Werkzeug, idealerweise auf einer leeren Retuschen-Pixel-Ebene. Mit der Einstellung unter Quelle: Aktuelle Ebene und darunter.
    Die ALT-Taste drücken um den sauberen Bereich aufzunehmen und dann übertragen.
    Tipp: es gibt verschiedene Optionen wie Ausgerichtet, Seite 531, Globale Quelle, Seite 531 – 533.
  • Retuschieren mit dem Reparaturpinsel, Seiten 535 – 538
    Wie beim Klonen-Werkzeug muss man mit gedrückter ALT-Taste eine Quelle festlegen. Idealerweise auch auf einer separaten Retuschen-Ebene. Beim Klonen-Werkzeug wird der Quellbereich 1:1 auf das Zielbereich übertragen. Beim Reparaturpinsel findet die Verrechnung der Pinsel anders statt. Harmonischer und sanfter, daher wird es oft bei Hautretuschen angewendet.
  • Das Flecken-entfernen-Werkzeug, Seite 538 – 540
    Eine intuitive Art des Retuschierens ohne eine Quelle festzulegen. Tipp: auch via leerer Pixel-Retuschen-Ebene bei QUELLE Aktuelle Ebene und darunter anwählen. Man wählt die Stelle aus die man retuschieren möchte (wie ein Lasso) und schiebt danach den sauberen Teil in Position. Mit einem Klick wird die Retusche bestätigt.
  • Das Schöhnheitsfehler-entfernen-Werkzeug, Seite 543
    Dieses Werkzeug ist ideal um Punkte oder Pickel zu entfernen. Mit einer Werkzeugeinstellung von 100 Pixel und klicken werden störende Punkte entfernt. Tipp: auf einem Ebenen-Duplikat arbeiten.
  • Retuschieren mit dem Restaurieren-Werkzeug, Seiten 544 – 545
    Ohne ALT-Taste aktiv lassen sich Bereich mit dem Restaurieren-Werkzeug einfach entfernen.
    Der übermalte Bereich wird mit einer roten Maske angezeigt.

    Retuschieren mit dem Reparaturpinsel, Restaurieren-Werkzeug
    Tutorial: com2publish.ch/affinity-photo-retuschen
  • Bereiche wegretuschieren mit Menü > Bearbeiten > Füllung, Seite 546
    Die Fehlerquelle mit einem Auswahlwerkzeug markieren, und unter Bearbeiten > Füllung im Dialogfenster INPAINTING wählen. Dieselbe Funktion passiert unter Bearbeiten > Restaurieren.



    PORTRAITS RETUSCHIEREN:
  • Schnelle Potrait-Retusche, Seiten 548 – 549
    Anleitung: Portrait duplizieren, auf die duplizierte Ebene den Filter > Unschärfe > Gausssche Unschärfe legen, Maskierungsebene erstellen und mit einem schwarzen Pinsel Augen, Mund und Haare malen. Dann die oberste Ebene die Deckkraft reduzieren und fertig.

    Tutorial: com2publish.ch/affinity-beauty-retusche-mit-dem-klonen-werkzeug
  • Professionelle Portrait-Retusche mit Hochpass-Filter, Seiten 550 – 554
    WORKSHOP mit Anleitung zum Filter > Scharfzeichnen > Hochpass.
  • Portrait-Retusche mit einer Frequenztrennung, Seiten 555 – 558
    WORKSHOP mit Anleitung zum Filter > Frequenzen trennen.
  • Glanzstellen entfernen, Seiten 558 – 559
    Anleitung zum Flecken entfernen-Werkzeug
  • Augenfarbe ändern, Seiten 559 – 564
    WORKSHOP: mit Anpassungsebenen umfärben und Mischmodi weiches Licht.
  • Lippe umfärben, Seiten 564 – 566
    Tipp: Lippen auswählen und ctrl/cmd J erstellt eine neue Ebene von der Auswahl.
  • Zähne aufhellen, Seiten 567 – 568
    Mit der Anpassungsebene HSL: beim gelben Farbpunkt den Regler Sättigung nach links und die Helligkeit nach rechts ziehen.
  • Augenabdunkelung beheben, Seiten 568 – 570
    Mit dem Reparaturpinsel auf einer Retuschen-Ebene die dunklen Bereiche malen.
    Mit dem Klonen-Werkzeug ergänzen. Tipp: Mischmodus von Normal auf Aufhellen stellen.
    Damit werden nur die Bereiche geklont die dunkler als der Quellbereich sind.

    HINWEIS: Warum Live-Filter? Seiten 571 – 572
    Bei normalen Filtern hat man oft die Möglichkeit den Status vorher/nachher zu sehen,
    aber der Nachteil ist, dass ich diese nachträglich nicht mehr bearbeiten kann.
    LIVE-FLTER sind nicht-destruktiv und können nachträglich bearbeitet werden.
    Tipp: die Live-Filter Ebenen DIREKT als Maske verwenden und mit dem schwarzen Pinsel die Bereiche übermalen die vom Filter ausgeschlossen werden sollen.

    VIEL FREUDE MIT AFFINITY PHOTO !
    Miriam Selmi Reed

Affinity Designer Basic

  1. Set up your art board > file > new document
  2. Move Tool, Node Tool, Pen Tool, View Tool, Zoom Tool
  3. Arrange the panels > view > studio
  4. Set up your own panels > view > studio presets
  1. Build your shapes > shape tools (on the side)
  2. Modify your shapes > with Toolbar (on top)
  3. Make your own category > Toolbar (on top)
  4. Create your own (shape) preset > Toolbar (on top)
  1. Create your Fill and Stroke colors (HSL Color Wheel)
  2. Modify the opacity > (HSL Color Wheel)
  3. Use the Eye dropper to select colors
  4. Modify the Stroke > Dashed line
  1. Create your own object – using a Fill and Stroke color
  2. Modify the shape with the Appearance Panel
  3. Add additional strokes in the the Appearance Panel
  4. Modify the Stroke > using the ERASE setting
  1. Create rounded rectangles and circles
  2. Set your own RGB HEX colors
  3. Align your objects with the Alignment possibilities
  4. Create a Document Color Palette or import another version
  1. Create first icon illustration > Hyppo
  2. Use the colors in the Document Palette (Swatches)
  3. Mirror your objects with the Transform possibilities
  4. Create curves and nodes > Layer > Convert to curves
  1. Create second icon illustration > Mouse
  2. Flip horizontal, rotate and transform the objects
  3. Draw with the pencil tool
  4. Adjust the stroke width (cap and join)
  1. Create third icon illustration > Chicken
  2. Arrange shapes to front / back using the layers panel
  3. Select multiple objects with the Shift-Key
  4. Rotate, shear and mirror possibilities
  1. Combine your objects as a compound path > alt key + „Add“ Geometry (non-destructive)
  2. Group your objects – ungroup your objects > see layer panel (non-destructive)
  1. Work with the Artistic Text Tool
  2. Use the Fill Tool to apply gradients
  3. Use the Effects Panel to add Effects
  4. Change the Opacity in the gradient
  1. Work with the Frame Text Tool
  2. Insert Filler Text
  3. Expand Field to edit the Filler Text
  4. Place text from another Text document
  1. Create a Character Style for your title
  2. Make a Paragraph Style for your main text
  3. Build a Character Style INSIDE a paragraph
  4. Know what a „based on“ style is used for
  1. Place and resize an image
  2. Add on a new shape
  3. Crop the image inside a the new shape
  4. Use the „Lock Children“ option
  1. Work with the Guides Manager
  2. Set your own vertical and horizontal guidelines
  3. Change the Origin Point in your ruler
  4. Create your own flyer with an image and text
  1. Add on a gradient with 2 colors
  2. Rotate frame text 90 degrees with the shift-key
  3. Use Shift / Return to make a line break (soft return)
  4. Export a print PDF with crop-marks and bleed
  1. Add a new Layer and using the Lock possibility
  2. Pen tool: Pen Mode, Smart Mode, Polygon Mode
  3. Use the Pressure options in the Stroke Panel
  4. Draw with the Rubber Band mode
  1. Explore the Node Tool and its possibilities
  2. Delete and smooth Nodes
  3. Adjust the curves by altering the handles
  4. View > View Mode > Split and Outline View
  1. Work in the Pixel Persona
  2. Use the Selection Brush Tool
  3. Adjust the selection with the Refine Panel
  4. Fix the Layer Mask with the Paint Brush Tool
  1. Work with 2 Art Boards with Mask Layers
  2. Alter Masks with Brushes in the Pixel Persona
  3. Change colors with Adjustments in the Pixel Persona
  4. Group objects and using the Transformation Panel
  1. Explore the Pencil Tool and its options
  2. Add on Vector Brush Strokes
  3. Create a Clipping Path (Mask)
  4. Work with Appearance and Opacity options
  1. Select > Select Same > Fill Colour
  2. Work with the Transparency Tool
  3. Pixel Persona > Flood Fill Tool
  4. File > Save History With Document

Affinity Publisher

Affinity Publisher für die Buchbranche (Grundkurs)

Eine günstige und leistungsfähige Alternative zu Adobe InDesign!

Termin
Mittwoch, 24. November 2021
09:00 – 17 Uhr
Anmeldeschluss: 10.11.2021

Preise
SBVV-Mitglieder: CHF 240.00
Nichtmitglieder: CHF 300.00
zzgl. 7,7 % MwSt

Veranstaltungsort
Webinar
Online

Organisation
Schweizer Buchhändler- und Verleger Verband SBVV
Michel Comte
Limmatstrasse 107
Postfach
CH-8031 Zürich

Kontakt, weitere Infos und Anmeldung bitte direkt via SBVV: www.sbvv.ch/kurs/714/9/

Referentin

Miriam Selmi Reed
Eidg. dipl. Grafikerin, SVEB1 und Mitinhaberin bei REEDesign und REEDaround Books. Sie ist Freelance-Dozentin und Kursleiterin für Adobe und Affinity Programme an verschiedenen Schulen in der Schweiz und hat selber verschiedene Bücher geschrieben/illustriert.

Film Editing für Social Media

Filme auf dem Smart Phone schneiden und auf sozialen Kanälen teilen!

Da ich seit vielen Jahren ADOBE Programme unterrichte und in Los Angeles 10 Jahre im Bereich Film und Animation Erfahrungen sammeln durfte, gefällt mir immer noch Premiere Rush und Premiere Pro.

Ich finde es praktisch unterwegs mit meinem Smart Phone zu filmen, dann den Film unterwegs mit Premiere Rush zu schneiden und danach auf allen sozialen Kanälen zu teilen.

Miriam Selmi Reed

Mein nächster Kurs beim SBVV findet online am Mittwoch, 16. März 2022 statt.
Hier findest du weitere Infos und Anmeldung: www.sbvv.ch/kurs/713/9/

Freue mich auf dich.
beste Grüsse / best regards

Miriam

Info über Premiere Rush:

Gratis-APP herunterladen/download ADOBE Premiere Rush: creativecloud.adobe.com/apps/download/rush

Mein nächster Premiere Pro Kurs

Adobe Premiere Pro: Videoproduktion in Zürich. Du willst für dich selber oder für dein Unternehmen professionell Videos produzieren und veröffentlichen? Dann ist dieser Kurs perfekt für dich.

Jeden Mittwoch vom 3.11.2021 – 1.12.2021 – weitere wichtige Infos und Anmeldung:
Adobe-Premiere-Pro-Videoproduktion

Ein Arbeitsbeispiel: eine Mischung von Premiere Pro und After Effects. Enjoy!

Freue mich dich kennenzulernen oder auf ein baldiges Wiedersehen!

Miriam Selmi Reed

Adobe Illustrator

Tipp zum Sonntag: Wie ich mit dem Aussehen-Bedienfeld Effekte Steuern kann!

Meine persönlichen Adobe Tipps findet ihr auch als praktisches eBook (PDF):

i-adobe Ebook inklusive Filme, auf 72 Seiten auf Deutsch: SICHERER DOWNLOAD

i-adobe Ebook including films, 72 pages, is available in English: EASY DOWNLOAD

Viel Spass mit Adobe Illustrator.

Best regards, Miriam Selmi Reed

AFFINITY PUBLISHER

Mit Affinity Publisher eine A3 Seite vorne und hinten bedrucken lassen, d.h. als Druckbogen-PDF exportieren.

Gerne zeige ich es euch heute wie einfach dies ist. Viel Spass mit AFFINITY PUBLISHER!

Adobe vs. Affinity: 7 gute Gründe für Affinity

Die Adobe Creative Cloud hat mit der Affinity-Suite von Serif ernsthafte Konkurrenz erhalten.

Warum ich als Grafikerin und Illustratorin persönlich von Affinity überzeugt bin:

www.digicomp.ch/blog/AFFINITY


Meine nächsten Kurse:

www.digicomp.ch/ueber-digicomp/ueber-uns/experts/

CMYK zu PANTONE

Das Auswählen einer Farbe ist meistens nicht einfach: Sobald man sich für eine Farbe entschieden hat, kommt oft die Herausforderung, davon eine PANTONE Farbe zu definieren oder die RGB Werte herauszufinden.

Ich habe unten eine CMYK Farbe definiert und möchte die passende Pantone Farbe dazu finden. Pantone C steht für Coated (glänzend), U steht für Uncoated (Matt) und sollte passend zum Papier gewählt werden.

Bei allen drei Programmen (Illustrator, Photoshop & Indesign) habe ich dieselben Arbeitsfarbräume gewählt (Bearbeiten > Farbeinstellungen) und mit Bridge synchronisiert. In meinem Fall: RGB = sRGB / CMYK = ISO Coated v2 300% (ECI). Wichtig: Je nach gewählten Arbeitsfarbräume könnten die Umwandlungswerte anders aussehen.

Ich habe ein Grün mit den CMYK Werten (100 Cyan, 10 Magenta, 100 Yellow und 0 Black) gewählt und bekomme via: PANTONE COLOR FINDER PANTONE 3522 C als erste und 355 C als zweite Empfehlung:

Wenn ich für dasselbe Grün (100 Cyan, 10 Magenta, 100 Yellow und 0 Black) in Adobe Illustrator eine PANTONE C Farbe suche, bekomme ich dasselbe Resultat, PANTONE 355 C:

Ein weiterer Weg wäre meinen PANTONE COLOR BRIDGE Fächer zu verwenden und sehe dort aber meistens andere Werte – vor allem im RGB – als in meinen Adobe Programmen:

Der Grund dazu wird hier direkt von PANTONE erklärt, bitte Hinweis unten lesen:

Dann gebe ich dieselben CMYK Werte in Adobe Photoshop via Farbwähler ein, um die passende PANTONE Farbe zu finden und bekomme dasselbe Resultat PANTONE 355 C. Werde aber wieder bemerken, dass die Werte – vor allem im RGB – wieder nicht überall übereinstimmen. (bitte Hinweis von PANTONE oben lesen)

PANTONE zu CMYK:

In Adobe Illustrator kann man mit dem Bedienfeld FARBFELDER die Pantone Farbe in eine Prozessfarbe (CMYK), RGB oder Graustufen umwandeln und gleichzeitig als GLOBALE Farbe abspeichern. GLOBALE Farben haben zwei Vorteile:
1. man kann eine GLOBALE Farbe prozentual mit dem FARBE Bedienfeld heller stellen
2. werden GLOBALE Farben – bei einer Farbänderung via FARBFELDER – auf sämtlichen Objekte wo diese Farbe benutzt wurde – automatisch übertragen. Siehe weitere Info’s bezüglich Globalen Farben.

Ähnlich funktioniert es in Adobe InDesign, nur muss man dort keine GLOBALE Farben erstellen. Man kann den Farbton prozentual niedriger einstellen und kann damit die Farbe prozentual heller machen.
Ein weiterer Bonus der FARBFELDER: man kann dort eine Farbe mit Doppelklick öffnen und die Werte ändern. Sofort wird diese Farbänderung auf sämtlichen Objekte – wo diese Farbe benutzt wurde – automatisch übertragen.

Hier geht’s zu meinem nächsten Artikel: Das ABC der Farben Einführung-ins-Farbmanagement

Viel Freude mit den Adobe Programmen!

Sonnige Grüsse

Miriam Selmi Reed

Eidg. dipl. Grafikerin / SVEB 1


Schneide deine Filme mit Premiere Pro

Freue mich; die Schulen öffnen wieder und das Leben normalisiert sich.

Möchtest du lernen wie man mit einem professionellen Filmschnitt Programm eigene Filme schneiden kann?

Hier wären zwei neue Sommer-Kurse:

Videoproduktion-mit-Adobe-Premiere-Pro-Onlinekurs-Sommerkursonline via ZOOM

Videoproduktion-mit-Adobe-Premiere-Pro-Sommerkursin Luzern

Freue mich immer wieder News aus dem kreativen Leben zu teilen.

Sonnige Grüsse!

Miriam Selmi Reed

Eidg. dipl. Grafikerin / SVEB 1

Mein Beispiel mit Adobe Premiere Pro / kombiniert mit Adobe After Effects:

Tiny jpg & tiny png

Would you like to optimize your pngs and jpgs without quality loss?

All I can do is recommend you to use tiny jpg or tiny png.

Go to tinyjpg.com or tinypng.com and judge for yourselves!

Möchtest du deine pngs oder jpgs in der Grösse reduzieren ohne Qualitätsverlust?

Da kann ich dir nur empfehlen tiny jpg oder tiny png zu versuchen.

Klick einfach auf den Link zu tinyjpg.com oder tinypng.com und versuch es selber!

Aber wie funktioniert das ganze?

Wenn man ein 24-Bit PNG (Portable Network Graphics) laden möchte, werden ähnliche Farben kombiniert. Diese Technik nennt sich ““quantization” in Englisch. Nicht nur dass man damit ohne Probleme auf 8-Bit reduzieren kann und unnötige Metadaten eliminiert, die Qualität sieht genau gleich gut aus und lässt sich auf Webseiten schneller laden.

Bei jpgs (Joint Photographic Experts) funktioniert es folgendermassen: wenn man ein JPEG laden möchte, wird das Bild analysiert. Strukturen, Muster und Farben werden automatisch identifiziert. Der Encoder komprimiert das JPEG basierend auf diesen Informationen. Zusätzlich werden auch unnötige Metadaten eliminiert.

Viel Spass mit ausprobieren!

Best regards, Miriam

Illustration by Miriam Selmi Reed for syrup clothing optimized with tinypng.com

After Effects

Adobe After Effects ist eine Compositing- und Animationssoftware von Adobe. Mit ihr lassen sich Filmaufnahmen mit computergenerierten Bildern und Effekten zusammenfügen. Das Programm ist in seiner Oberfläche ähnlich wie Adobe Photoshop, bietet jedoch eine Zeitleiste an und die Möglichkeit, nahezu jedes Objekt durch Schlüsselbilder (keyframes) animieren zu können.

Mein nächster After Effects Kurs findet online via Zoom statt.
Bei Interesse bitte PM an mich, freue mich von dir zu hören.

Beste Grüsse / best regards, Miriam

Illustration & Animation by Michael Alan Reed REEDesign.ch using After Effects

Foto & Film für soziale Medien!

Liebe alle,

unten findet ihr meine Lieblings-Apps, die ich im Moment selber gerne benutze!

Mein Favorit ist im Moment SNAPSEED von Google: download snapseed

Ein weiteres gratis Video Film-Schnitt Programm – welches ich unterwegs gern brauche ist QUICK von GOPRO: quik-app-video-photo-editor

Es gibt aber fast jeden Monat neue APPS zu entdecken!

Hier wären die neuesten APPS, wobei mich jetzt gerade DAVINCI RESOLVE fasziniert:
Von www.computerbild.de – die besten kostenlosen Videobearbeitungsprogramme

Da ich seit vielen Jahren ADOBE Programme unterrichte und in Los Angeles 10 Jahre im Bereich Film und Animation Erfahrungen sammeln durfte, gefällt mir immer noch Premiere Rush und Premiere Pro.

D.h. ich filme unterwegs mit dem Smart Phone, schneide den Film mit Premiere Rush und verfeinere dann den Schnitt und die Details Zuhause mit Premiere Pro. Mein interaktives PDF mit meinen persönlichen Tipps & Tricks findet ihr unten zum herunterladen.

Have fun creating photo & film content for your own social media channels!

beste Grüsse / best regards

Miriam

AFFINITY Publisher als günstige und professionelle Alternative zu Adobe Indesign

  • Einmalige Gebühr von 25 CHF (Aktion! Normaler Preis: 48 CHF)
  • Keine weiteren Abo-Gebühren!
  • Automatische Updates!
  • Sprachwechsel möglich
  • Professionell und handlich

    ONLINE Grundkurs am 7.5. via SBVV (Schweizer Buchhändler- & Verlegerverband):
  • Info und Anmeldung: Tageskurs AFFINITY Publisher für die Buchbranche
  • Weitere AFFINITY-Kurse: via digicomp.ch

  • Kursinhalt:
    Du erhältst in diesem Grundkurs eine Einführung in die Arbeit mit Affinity Publisher:
  • Kennenlernen der wichtigsten Werkzeuge
  • Rahmenbasierte Arbeiten
  • Umgang mit Objekten
  • Importieren und Bearbeiten von Textdokumenten
  • Importieren von Fotos und Illustrationen
  • Dokumente aufbauen mit Musterseiten
  • PreFlight und Druckausgabe
  • Fragerunde aus der Praxis

    Freue mich auf dich!

    Sonnige Grüsse,
    Miriam Selmi Reed

Meine AFFINITY Kurse

ZIGGY Kinderbücher-Seiten-Layout erstellt mit AFFINITY Publisher.
Erhältlich via Vier Pfoten Schweiz, Bärenland Arosa oder Buchhandel.

Nach wie vor arbeite ich mit ADOBE und unterrichte diese Programme sehr gerne. Seit ein paar Jahren benutze ich jedoch AFFINITY Programme auch in der Praxis: Hier meine 7 gute Gründe für AFFINITY!”

Die coolsten Features von Affinity kurz zusammengefasst:

-Affinity verlangt keine Abo-Zahlungen
-Affinity ist cloud frei
-Gratis updates für Mac und Windows
-Affinity Publisher ist via StudioLink mit Affinity Designer und Affinity Photo vernetzt.
Verfügst du über die beiden anderen Programme, kannst du ohne Wechsel des Programms sämtliche Arbeitsschritte im selben Programm vornehmen.
-kostenlose Testversion für Mac und Windows

Untenstehend findest du meine Kursdaten:

Einführung in die drei Affinity Softwares: Kursdaten, Tageskurs: 17.9. und 1.10. 2021

Link mit Infos und Anmeldemöglichkeit: Einführung in die drei Affinity Softwares

Zielgruppe: für Adobe Anwender die Indesign, Photoshop und Illustrator bereits kennen
und nun AFFINITY ausprobieren möchten.

AFFINITY Publisher für die Buchbranche (Grundkurs): Kursdatum, Tageskurs: 7.5.2021

Link mit Info und Anmeldemöglichkeit: Affinity Publisher Basiskurs für Anfänger.

AFFINITY Publisher Basic: 2 Tages-Kurs, Kursdaten: 18/19.6. und 4.10./5.10. 2021
Link mit Infos und Anmeldemöglichkeit: Affinity Publisher – Basic («AFFPUB»)

AFFINITY Designer Basic: Tageskurs, Kursdaten: 9.7. / 27.10. 2021
Link mit Infos und Anmeldemöglichkeit: Affinity Designer – Basic («AFFDES»)

AFFINITY Photo Basic & Advanced: Daten und Informationen:
Link mit Infos und Anmeldemöglichkeit: AFFINITY Photo Basic und Advanced Kurse

Cover-Titel erstellt mit AFFINITY Designer für die ZIGGY Kinderbücher.
Erhältlich via Vier Pfoten Schweiz, Bärenland Arosa oder Buchhandel.

Sonntag-CREATIVE-BRUNCH!

Liebe alle,

Diesen Sonntag 18. April um 11 Uhr findet der dritte gratis Creative-Brunch statt.
(Dauer: 30 bis 45 Minuten)

(Wichtige Info: Um die Sicherheit für alle Teilnehmenden zu gewährleisten, wirst du in einen Warteraum kommen. Bitte kein Pseudonym benutzen, damit ich dich erkennen und hereinlassen kann).

Zielgruppe:
Du möchtest deine Fotos auf dem Smart Phone bearbeiten sowie eigene Filme auf dem Smart Phone schneiden und diese dann auf deinen sozialen Kanälen teilen.

Ich präsentiere die folgenden APPS:
SNAPSEED* von Google
QUICK GO PRO* und
Premiere Rush (Adobe CC)

Anmeldung ist nicht nötig:
Der Brunch hat via ZOOM bereits stattgefunden, der nächste folgt bald: Stay Tuned!

Sonnige Grüsse

Miriam Selmi Reed

P.S.

Unten findest du Trailers die ich mit Premiere Rush unterwegs auf dem Smart Phone gefilmt sowie geschnitten habe und nun auf Twitter, Instagram, TikTok und Youtube zu sehen sind.

Enjoy the show!

My Illustrator Hitparade!

Below you’ll find my personal ILLUSTRATOR Hitparade which I’m using while teaching this program.

Unten findet ihr meine persönliche ILLUSTRATOR Hitparade, welche ich benutze während ich dieses Programm unterrichte.

Seit vielen Jahren bin ich als Grafikerin/Illustratorin für Werbung, Mode, Film und Animation tätig.
Arbeitsbeispiele könnt ihr hier finden: Miriam Selmi Reed

Illustration for DVD cover by Miriam Selmi Reed. www.selmi.net
Illustrationstechnik: eine Mischung von Photoshop & Illustrator mit Hilfe von: Artikel über Smartobjekte

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Die Tutorials sind von Peter Jäger, Roger Turnherr, Peter Müller und Miriam S. Reed von: com2publish.ch

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Empfohlene Lehrmittel vom Rheinwerk Verlag: 
Illustrator Basisbuch für Anfänger und Illustrator Handbuch für Fortgeschrittene

INFO: Der Unterschied zwischen Vektoren und Pixel Basis: Seite 23 / Handbuch: Seite 57

  • Digitale Fotos bestehen aus Pixel. Vergrössert man das Foto, wird das Bild unscharf und verpixelt.
  • Vektor Bilder werden mathematisch erstellt. Vergrössert man eine Vektor Datei, bleiben die Kanten scharf.
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BASIC Key Topics
-Kennen der Grundfunktionen von Illustrator
-Sicherer Umgang in der Navigation der Oberfläche
-Beherrschen der grundlegenden Konzepten der Vektorgrafik: Pfade, Zeichenstift, Pathfinder,
Objekte/Ebenen/Eigenschaften, Flächen/Konturen, Text
-Aufbauen und Kontrollieren von Illustrator-Dateien
-Selbständiges Zeichnen und Ausgeben von einfachen Grafiken in Adobe Illustrator CC

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1. DIE ARBEITSORGANISATION

Neues Dokument anlegen, Dateien erstellen, öffnen und verwalten: Basisbuch: Seiten 24 – 34 / Handbuch: 65 – 71


2. DIE BEDIENOBERFLÄCHE

EINFÜHRUNG: Erweiterte Werkzeugpalette

Bedienoberfläche, Bedienfelder, Werkzeuge, Arbeitsbereiche: Basisbuch: Seiten 35 – 46 / Handbuch: 33 – 46

NEUHEITEN Teil 1: Übersicht über die Neuheiten

Neu und genial: das Eigenschaften-Bedienfeld: Basisbuch: Seiten 107 – 108 / Handbuch: Seite 39

NEUHEITEN Teil 2: Neuheiten mit Vorlagen arbeiten

TIPP: ÜBERSICHT über die KURZBEFEHLE: Übersicht über sämtliche Kurzbefehle


3. FORMEN ERSTELLEN

Formen erstellen, geometrische Formwerkzeuge kennenlernen: Basisbuch: Seiten 109 – 115 / Handbuch: 105 – 117

Einfache FORMEN zeichnen und bearbeiten: weitere Zeichnungswerkzeuge

Objekte transformieren, gruppieren und anordnen: Basisbuch: Seiten 122 – 142 / Handbuch: 124 – 148

WORKSHOP: TRANSFORMIEREN und VERSCHIEBEN von Peter Müller: Schachbrett-Muster erstellen

Arbeiten mit dem PATHFINDER: Basisbuch: Seiten 143 – 145 / Handbuch: 336 – 340

WORKSHOP: Einführung PATHFINDER: Der Pathfinder erklärt

WORKSHOP: LOGO mit dem PATHFINDER erstellen: mit Hilfe des Pathfinders arbeiten

WORKSHOP: Ein einfaches PICTOGRAM zeichnen: Ein einfaches Pictogramm nachzeichnen

4. MIT EBENEN ARBEITEN

Ebenen erstellen, duplizieren, löschen und verschieben: Basisbuch: Seiten 246 – 250 / Handbuch: 377 – 390

Mit SCHNITTMASKEN arbeiten: Basisbuch: Seiten 251 – 252 / Handbuch: 391 – 394
In Illustrator gibt es zwei Arten von Schnittmasken. Eine wird den Objekten zugewiesen (Beschnittgruppe). Die andere wird der Ebene zugewiesen und ist in den Ebenen als Zuschneidungspfad zu erkennen.
TIPP: unter OBJEKT > SCHNITTMASKE > ERSTELLEN kann man Ebenenunabhängig arbeiten.

Mit Isolationsmodus arbeiten Basisbuch: Seite 289 / Handbuch: 395

Mit dem FORMGITTER arbeiten: Handbuch: 212 – 214

5. BILDER PLATZIEREN

Fotos platzieren, verknüpfen oder einbetten: Basisbuch: Seiten 164 – 176 / Handbuch: 651 – 669


6. AUSWÄHLEN UND VEKTOREN ZEICHNEN

Ändern von Pfaden mit den Auswahl-Werkzeugen: Basisbuch: Seiten 66 – 81 / Handbuch: 118 – 122

TIPP: ZUSAMMENFÜGEN-WERKZEUG: Lücken und überlappende Pfade

Freie Formen zeichnen mit dem ZEICHENSTIFT-Werkzeug: Basisbuch: Seiten 54 – 79 / Handbuch: 150 – 160

WORKSHOP: Ein Herz zeichnen:

Weitere Infos und Tutorials: freie Formen zeichnen


WORKSHOP: Nachzeichnen einer eigenen Zeichnung als Vorlage:

Das KURVENZEICHNER -Werkzeug: Basisbuch: Seiten 87 – 88 / Handbuch: 160 – 161

TIPP: der KURVENZEICHNER zeichnet automatisch Kurven. Bei gedrückter ALT Taste entstehen Ecken:

Der BUNTSTIFT zeichnet freie Formen: Basisbuch: Seiten 85 – 86 / Handbuch: 187 – 190

TIPP: der BUNTSTIFT zeichnet freie Formen:



7. MIT FARBEN ARBEITEN

Mit FARBEN arbeiten und in Farbfelder speichern: Basisbuch: Seiten 198 – 203 / Handbuch: 223 – 238
TIPP: mit GLOBALEN FARBEN arbeiten. Im Gegensatz zu lokalen Farben haben die GLOBALEN Farben den Vorteil, dass man diese gleichzeitig ändern kann. D.h. wenn ich dieselbe GLOBALE Farben in verschiedenen Objekten benutzt und in den Farbfelder gespeichert habe, kann ich diese dort verwalten; die Änderung wird dann in allen Objekten vorgenommen welches dieses Gelb benutzen. Info: Pantone Farben sind automatisch Global.

Mit VERLÄUFEN arbeiten: Basisbuch: Seite 206 – 214 / Handbuch: 297 – 310

WORKSHOP: VERLÄUFE: Mit Verläufe optische Illusionen erstellen


8. ARBEITEN MIT TEXT

Umgang mit TEXT: Basisbuch: Seiten 318 – 343 / Handbuch: 489 – 521
TIPP: Wir unterscheiden zwischen Punkttext, dieser entsteht indem man mit dem Text-Werkzeug KLICKT und aus diesem Punkt schreibt. Dieser lässt sich wie ein Objekt verformen. Der Flächentext, wenn wir mit dem Text-Werkzeug einen Rahmen aufziehen und in diese Fläche schreiben. Ein Pfadtext, der entlang einer Kurve läuft.

TIPP: GLYPHEN: Basisbuch: Seiten 340 / Handbuch: Seite 508 Glyphen-Alternativen gezielt einsetzen

TIPP: das TOUCH-TYPE Werkzeug kennenlernen: Basisbuch: Seiten 351 – 352 / Handbuch: 518 – 519

WORKSHOP: GOLDSCHRIFT: mit Verläufen eine Goldschrift erstellen

9. AUSGABE

AUSGABE für das WEB: Basisbuch: Seiten 366 – 368 / Handbuch: 733 – 736

AUSGABE als PDF: Basisbuch: Seiten 439 – 444 / Handbuch: 697 – 700

Dokumente OFFEN / VERPACKT weitergeben: Basisbuch: Seiten 172 – 173 / Handbuch: 725 – 726


ADVANCED Key Topics
-Professionelle Handhabung von Illustrator CC
-Verständnis für Illustrator-Konzepte entwickeln und selbständig Lösungen für Probleme erarbeiten
-Das selbständige Arbeiten auch mit vielen Objekten kennenlernen
-«Künstlerische» Funktionen zum Malen und fotorealistischen Gestalten umsetzen können
-Effiziente Methoden zum Aufbau komplexerer Illustrationen erlernen

Empfohlene Lehrmittel vom Rheinwerk Verlag: 
Illustrator Basisbuch und Illustrator Handbuch für Fortgeschrittene

1. DOKUMENTE MIT MEHREREN ZEICHENFLÄCHEN

Arbeiten mit mehreren Zeichenflächen: Basisbuch: Seite 29 – 36 / Handbuch: 72 – 74
Globale Bearbeitung über mehrere Zeichenflächen hinweg: Basisbuch: Seiten 138 – 139 / Handbuch: 296 + 616
TIPP: unter ANSICHT > ANSICHT ZUSCHNEIDEN > werden Objekte die über den Rand hinausragen ausgeblendet.
Globaler oder lokaler Lineal: Basisbuch: Seite 36 / Handbuch: 85- 90

2. ERWEITERTE ILLUSTRATIONS-TECHNIKEN

Füllmethoden, Deckkraft und Transparenzen: Basisbuch: Seiten 298 – 305 / Handbuch: 419 – 423
Lichtreflexe und Filter: Basisbuch: Seiten 306 – 316 / Handbuch: 451 – 486
WORKSHOP: DECKKRAFTMASKE: Text mit transparenter Deckkraftmaske

3. TEXT-OBJEKTE

Punkt-, Text und Formtexte anlegen: Basisbuch: Seiten 306 – 316 / Handbuch: 451 – 486
Spalten einrichten: Basisbuch: Seiten 326 – 327 / Handbuch: 493 – 494
Textrahmen verketten: Basisbuch: Seiten 323 – 325 / Handbuch: 499 – 500
Umfliessen von Objekten: Basisbuch: Seiten 348 – 349 / Handbuch: 495
Text entlang Kurve oder Kreis setzen: Seiten 328 – 330 / Handbuch: 496 – 499

Tabulatoren: Basisbuch: Seiten 344 – 345 / Handbuch: 530 – 531
Zeichen- und Absatzformate: Seiten 341 – 343 / Handbuch: 532 – 534
Touch-Type und Texteffekte: Seiten 351 – 353 / Handbuch: 518 sowie 535 – 537


4. MIT SYMBOLEN ARBEITEN

Symbole erstellen und modifizieren: Seiten 288 – 293 / Handbuch: 593 – 606
TIPP: Aus SYMBOLEN eigene Grafiken erstellen: Mit der Symbol-Bibliothek neues gestalten
WORKSHOP: Kopieren, duplizieren mit SYMBOLEN: Objekte als Symbol kopieren

WORKSHOP: DYNAMISCHE SYMBOLE: die Vorteile von dynamischen Symbole
Dynamische Symbole: Handbuch: 606 – 614


5. PERSPEKTIVISCH ZEICHNEN UND 3D EFFEKTE

Der PERSPEKTIVEN-RASTER: Seiten 410 – 414 / Handbuch: 617 – 628
WORKSHOP: PERSPEKTIVE: 3D Schachtel erstellen
TIPP: Mit dem Perspektiven-Raster arbeiten: Text und Objekte mit Perspektive erstellen

6. 3D-OBJEKTE

3D Objekte und Effekte erzeugen: Seiten 398 – 410 / Handbuch: 629 – 650
WORKSHOP: 3D-Funktionen

7. MIT PINSEL ARBEITEN

Mit Pinsel malen: Seiten 270 – 275 / Handbuch: 191 – 192
TIPP: PINSEL erstellen: einen einfachen Pinsel selber erstellen
Bildpinsel erstellen: Seite 278 / Handbuch: 278 – 279
Spezialpinsel erstellen: Seite 277 / Handbuch: 282
Musterpinsel erstellen: Seite 280 / Handbuch: 283
Pinsel bearbeiten: Seite 272 / Handbuch: 290

8. ILLUSTRATIONSTECHNIKEN

Mit dem Breitenwerkzeug arbeiten: Seite 283 / Handbuch: 271 – 273
Tropfenpinselwerkzeug: Seiten 285 – 287 / Handbuch: 199 – 202
Radiergummi und Löschen-Werkzeug: Seite 80 / Handbuch: 206 – 207
WORKSHOP: PORTRAIT erstellen:

9. DAS AUSSEHEN BEDIENFELD

Effekte erstellen: Basisbuch: Seiten 306 – 310 / Handbuch: 451- 454
AUSSEHEN-BEDIENFELD: Basisbuch: Seiten 102 – 107 / Handbuch: 396- 402


WORKSHOP: EFFEKTE: Verzerrungs- und Transformationsfilter
TIPP: Mit EFFEKTEN und FILTERN arbeiten: Verzerrungs- und Transformationsfilter
EIGENSCHAFTEN-BEDIENFELD: Basisbuch: Seiten 107 – 108 / Handbuch: 403- 406
GRAFIK-STILE: Basisbuch: Seite 293 / Handbuch: 407- 410
TIPP: Step-by-Step Anleitung: Grafik-Stile benutzen


10. SÄULEN-, KUCHEN UND BALKENDIAGRAMME

Diagramme anlegen, ändern und einfärben: Basisbuch: Seiten 380 – 396 / Handbuch: 551- 574
TIPP: Step-by-Step Anleitung: Diagramme erstellen



11. RAPPORTE ERSTELLEN

Muster aus der Bibliothek verwenden und abändern: Basisbuch: Seiten 260 – 264 / Handbuch: 575- 579
Selber Muster erstellen und ändern Basisbuch: Seiten 264 – 270 / Handbuch: 580 – 590
Muster in Objekte einbauen, WORKSHOP: MUSTER erstellen: Rapporte mit Illustrator erstellen

12. MIT FARBÜBERGÄNGEN ARBEITEN

VERLAUF mit ANGLEICHEN erstellen: Basisbuch: Seiten 231 / Handbuch: 363: das Angleichen-Werkzeug
WORKSHOP: ANGLEICHEN UND SCHNITTMASKEN: mit Angleichen ein Osterei erstellen
Verläufe und Freihand-Verläufe: Basisbuch: Seiten 210 – 218 / Handbuch: 297 – 315
Mit dem VERLAUFSGITTER arbeiten: Basisbuch: Seiten 218 – 221 / Handbuch: 315 – 321


13. FOTOS VEKTORISIEREN

Basisbuch: Seiten 180 – 186 / Handbuch: 672 – 685
WORKSHOP: eine HANDSCHRIFT VEKTORISIEREN: Mit dem Bildnachzeichner

14. VERSCHIEDENE MEDIENKANÄLE

Illustrator für Webseiten: Basisbuch: Seiten 360 – 365 / Handbuch: 727 – 732
AUSGABE für das WEB: Basisbuch: Seiten 366 – 368 / Handbuch: 733 – 736
CSS-CODE aus Illustrator: Basisbuch: Seiten 372 – 373 / Handbuch: 737 – 743
Bildformate fürs WEB GIF, JPEG, PNG, SVG: Basisbuch: Seite 378 / Seiten 743 – 752
Exportieren für ANIMATE (Flash): Basisbuch: Seiten 375 – 377 / Handbuch: Seiten 753 – 759
AUSGABE für VIDEO und FILM: Basisbuch: Seite 374 / Handbuch: 760 – 766






Photoshop Frequenztrennung

Empfohlenes Lehrmittel: www.rheinwerk-verlag.de (Thema Hautretusche: Seiten 293 – 300)

Diese Technik kommt von Natalia Tafarell – das Tutorial, sowie weitere Hautretuschen-Tipps von Peter Jäger findet ihr auf com2publish.ch

Um eine Hautretusche professionell zu retuschieren empfiehlt sich oft eine Frequenztrennung. Siehe Seite 295

Der Grund ist einfach: die Struktur der Haut wird damit von der Farbinformation getrennt.
Erst danach beginnt die eigentliche Retusche.

  • Öffnen eines hochaufgelösten Bildes in Photoshop.
  • Duplizieren der Ebene und z.B. mit “Farben” benennen.
  • Nochmals die Ebene duplizieren und z.B. mit “Struktur” benennen.
  • Ebene “Farben” aktivieren und unter Filter > Weichzeichnungsfilter > Gaußscher Weichzeichner wählen und beim Radius 7 Pixel eingeben:
  • Die obere Ebene “Struktur” aktivieren das Bild für den Hochpassfilter vorbereiten.
  • Unter Bild > Korrekturen > Helligkeit/Kontrast folgende Werte eingeben:
  • Danach unter Filter > Sonstige Filter > Hochpass wählen und wieder beim Radius 7 Pixel eingeben:
  • In der Ebene “Struktur” beim Mischmodus “Lineares Licht” wählen um den Hochpass zu testen.



    Dann auf der Struktur-Ebene mit dem retuschieren beginnen. (Mit der Option “Aufnehmen: Aktuelle Ebene”)
    Mit den üblichen Retusche-Werkzeugen wie z.B. Bereichsreparatur-Pinsel, Reparatur-Pinsel usw.
    Tutorial von Adobe: Retusche-Werkzeuge kennenlernen und nutzen!
  • Um Glanzstellen zu reduzieren; eine neue Ebene unter der Struktur Ebene erstellen und z.B. mit “Glanzstellen” benennen. Mit einem Pinsel, Deckkraft ca. 20 bis 50% und einer 0% Härte die Glanzstellen sanft übermalen. Tipp: Mit der Alt-Taste aktiv erscheint das Pipetten-Werkzeug, womit man den Hautton aufnehmen und übertragen kann.

Diese Vorgehensweise und weitere Tutorials findet ihr bei Peter Jäger auf: com2publish.ch

INFO: Rheinwerk empfiehlt auf Seite 296 eine andere Einstellung beim Erstellen des Hochpass-Filters:

Wie folgt: die Struktur-Ebene aktivieren, dann im Menü > Bild > Bildberechnungen wählen und folgende Koordinaten eingeben resp. auswählen:

Das weitere Vorgehen bleibt – wie oben beschrieben – genau gleich.

Bei Hautretuschen gilt wie immer “weniger ist mehr” und üben, üben, üben …

Viel Spass mit Photoshop!

Miriam S. Reed

Meine persönlichen Adobe Tipps als praktisches eBook (PDF):

i-adobe Ebook inklusive Filme, auf 72 Seiten auf Deutsch: SICHERER DOWNLOAD

i-adobe Ebook including films, 72 pages, is available in English: EASY DOWNLOAD

Photoshop (Basisvorgehen / Grundeinstellungen)

Lernziel: Wie man mit der Gradationskurve die Graubalance in einem normalen Bild stabilisiert; mit einer Grundeinstellung, wobei das Bild danach kontrastreicher und plastischer wirkt.

This image has an empty alt attribute; its file name is divider21.jpg

TIPP: Eine automatische Basiskorrektur bei “normalen Fotos” kann man mit den Gradationskurven einstellen. Unter Optionen folgende Koordinaten eingeben, mit OK bestätigen und das Resultat mit dem Original vergleichen.

Dieser Tipp ist von Peter Jäger. Seine Lernvideo’s findet ihr unter  com2publish.ch

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Eine etwas komplexere Methode um die Graubalance zu stabilieren wäre: “Lichter und Tiefen setzen”.

Dabei lernen wir das Farbaufnahme-Werkzeug, die Schwellenwert-Funktion und die Gradationskurven kennen.

  • Wir beginnen mit Menü > Bearbeiten > Farbeinstellung und wählen das gewünschte Druckprofil:

Dann werden wir die “Licht und Tiefe setzen” – d.h. mit dem Farbaufnahme-Werkzeug und dem Schwellenwert die hellsten und dunkelsten Teile eines Bildes finden:

  • Farbaufnahme-Werkzeug wählen und das Info-Bedienfeld öffnen:
  • Unter Menü > Bild > Korrekturen > Schwellenwert die dunkelste Stelle finden:
    den Regler ganz nach links ziehen und mit der SHIFT Taste in die dunkelste Stelle klicken.
  • Im Info-Bedienfeld wird nun die dunkelste Stelle mit einem 1. markiert:
    unter dem Pfeil werden die CMYK Werte umgerechnet.
  • im Schwellenwert den Regler nach rechts schieben und die hellste Stelle finden:
    mit der SHIFT Taste aktiv in die hellste Stelle klicken, diese wird im Info-Bedienfeld mit einem 2. markiert:
    unter dem Pfeil werden die CMYK Werte umgerechtet.
    Wichtig: nach dem Herausfiltern der Tiefe und des Lichts auf ABRECHEN klicken!

Dann öffnen wir im Ebenen-Bedienfeld die Einstellungsebene “Gradationskurven”.

  • Im Gradationsfenster, doppelklick auf die Pipette für den Tiefen-Bereich
    im RGB 0, 0, 0, eingeben. Danach das Fenster (Farbwähler) schliessen.
  • Im Gradationsfenster, doppelklick auf die Pipette für den Lichter-Bereich
    im CMYK 5,4,4,0, eingeben. Danach das Fenster (Farbwähler) schliessen.
  • Dann die Tiefen-Bereich-Pipette im Gradationsfenster wählen
    und im Foto auf die dunkelste Stelle (Nr. 1) klicken.
  • Dann mit der Lichter-Bereich-Pipette im Foto auf die hellste Stelle (Nr. 2) klicken.
    Mit diesem ersten Arbeitsschritt wird nun die Basis (Graubalance) stabilisiert!

Fazit: nach diesen Basis-Einstellungen müssen meistens weitere Anpassungen vorgenommen werden: dunkle Bilder müssen aufgehellt und helle abgedunkelt, kontrastarme Bilder kontrastreicher und kontrastreiche abgeschwächt werden.

Mit welchen Arbeitsschritten dies ausgeführt werden soll, liegt im Ermessen des Bildbearbeiters.
Mein Tipp: soweit es geht “nicht-destruktiv” arbeiten, im RGB Farbraum bleiben und sämtliche Ebenen behalten.

Viel Spass mit Adobe Photoshop!

My Photoshop Hitparade !

Below you’ll find my personal PHOTOSHOP Hitparade which I’m using while teaching this program.

Unten findet ihr meine persönliche PHOTOSHOP Hitparade welche ich benutze während ich dieses Programm unterrichte.

INFO: sRGB oder Adobe RGB?
sRGB ist ideal für crossmedialen Einsatz für verschiedenen Ausgabesysteme und Programme wie Microsoft und Web. Adobe RGB hat im grünen Bereich einen grösseren Farbraum, ist ansonsten aber fast identisch.

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BASIC Key Topics
-Kennen der Grundfunktionen von Photoshop
-Beurteilung und Bearbeitung von Fotos
-Beurteilung von Bildauflösungen und Veränderung der Bildgrösse
-Einfache Bildbearbeitungen, Bildmontagen und Retuschen
-Export in Print / Web

1. ÜBERSICHT: Der Unterschied von Vektor- zu Pixelprogrammen

Empfohlenes Lehrmittel: Photoshop / Rheinwerk Verlag

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2. BENUTZEROBERFLÄCHE: 
-Werkzeuge: ab Seite 36

TIPP: “So verändere ich meine Pinselgrössen in Photoshop super schnell”
Wähle dein Pinselwerkzeug, drücke auf die ctrl & alt Tasten (Mac) – klicken & ziehen nach links/rechts um die Pinselgrösse zu verkleinern/vergrössern. Ctrl + alt (Mac) – klicken & ziehen nach oben/unten um die Härte zu reduzieren/verstärken.

Bei Windows: Alt Taste + rechter Mausklick – klicken & ziehen nach links/rechts um den Pinsel zu verkleinern/vergrössern und nach oben/unten um die Härte zu reduzieren/verstärken.

-Bedienfelder: ab Seite 39
-Arbeitsbereiche: ab Seite 43
-Hilfslinien und Lineale: ab Seite 55
-Voreinstellungen: Die Kanäle in Farbe anzeigen ab Seite 48
-Protokoll-Bedienfeld: ab Seite 57

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3. BILDEIGENSCHAFTEN: Bildauflösung in Photoshop
-Bildgrösse verstehen: ab Seite 128
-Bildauflösung für Print & Web eingeben: ab Seite 129
-Bildgrösse eingeben: ab Seite 130
-Korrekt skalieren eingeben: ab Seite 131
-Bildausschnitte mit dem Freistellungsrahmen: das Freistellungswerkzeug ab Seite 106

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4. FARBEN: Einführung ins Farbmanagement
-Verschiedene Farbmodi verstehen: ab Seite 456
-Graustufenbild umwandeln: ab Seite 245
-Farbkanäle verstehen: ab Seite 461
-Vorder- und Hintergrundfarbe festlegen: ab Seite 96
-Farben übernehmen und speichern: ab Seite 99
-Der Farbwähler: ab Seite 97
-Farbmanagement – Dateien für Web und Druck ausgeben: ab Seite 426

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5. AUSWAHLEN: Auswahlen korrigieren in Photoshop
-Bedeutung von Auswahlen verstehen: ab Seite 132
-Auswahlen mit Lasso erstellen: ab Seite 139
-Mit Schnellauswahl arbeiten: ab Seite 145
-Bereiche hinzufügen oder abziehen: ab Seite 133
-Weiche Auswahlen erstellen: ab Seite 139
-Auswahlen speichern: ab Seite 148
-Ebenenmasken kennenlernen: mit dem Schnellauswahlwerkzeug ab Seite 175
-Einstellungsebenen kennenlernen: ab Seite 219

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6. EBENEN: 
-Ebenen verstehen: ab Seite 160
-Textebenen: ab Seite 332
-Formebenen/Live-Formen: mit den Form-Werkzeugen kann man Vektor-Formen zeichnen.
Diese erscheinen dann als Formebenen im Ebenenbedienfeld. Die Vektoren kann man mit
dem Direkt-Auswahl-Werkzeug verschieben und anpassen wie in Illustrator: ab Seite 415
-Bildbereiche transformieren: Transformieren in Photoshop ab Seite 310
-Weiche Auswahlen erstellen: ab Seite 139
-Auswahlen speichern: ab Seite 157
-Ebenen-Deckkraft verändern: ab Seite198
-Einfache Bildkomposition erstellen: Einfache Bildkomposition in Photoshop
-Schlagschatten erstellen: Einfacher Schlagschatten Photoshop ab Seite 188

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7. RETUSCHEN: 
-Pinselgrösse einstellen: ab Seite 89
-Retusche-Werkzeuge kennenlernen: ab Seite 256
-Bildbereiche entfernen: ab Seite 257
-Einfache Farbkorrekturen vornehmen: ab Seite 217
-Nicht-destruktives partielles Einfärben: ab Seite 224

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8. AUSGABE: Bilder für das Web ausgeben
-unterschiedliche Bildformate speichern und exportieren: ab Seite 426
-Bilder drucken: ab Seite 429
-Professionellen Druck: ab Seite 433
-Farbeinstellungen: ab Seite 435
-Bild umwandeln: ab Seite 437

Profil zuweisen: Ermöglicht die Auswahl eines anderen Profils. Die Anwendung weist dem Dokument das neue Profil zu, ohne die Farben in den Profilfarbraum zu konvertieren. Das Erscheinungsbild der Farben auf Ihrem Monitor kann sich dadurch erheblich verändern. PROFIL ZUWEISEN funktioniert ähnlich wie bei einer Etikette – wenn man diese wegnimmt kehrt das Bild wieder in den Ursprung zurück. TIPP: ZUWEISEN ist IDEAL um anzuschauen wie sich die Farben in einem anderen Farbprofil verhalten.

Profil umwandeln: Konvertiert die Dokumentfarben in ein anderes Profil! D.h. du rechnest die Farbwerte in den anderen Farbraum um. Das gewählte FARBPROFIL wird mit diesem Befehl permanent umgewandelt.


-Info über Dateiformate: ab Seite 469

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ADVANCED Key Topics
-Sicheres Anwenden der Grundfunktionen und freies Arbeiten in Photoshop
-Anwenden von realistischen nicht-destruktiven Farbkorrekturen
-Sicheres Erstellen und Speichern von Auswahlen (Masken)
-Verstehen und Anwenden von Smartobjekten
-Camera RAW

INFO: Basiskorrekturen Tipps von Peter Jäger, com2publish.ch
Peter’s Tipp: Bei jedem Bild zuerst unter Gradationskurven unter OPTIONEN folgende
Koordinaten eingeben und erst danach weitere Bearbeitungen nach Bedarf vornehmen:

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1. PROFESSIONELLES EINRICHTEN: 
Tipp: Unter BEARBEITEN > TASTATURBEFEHLE > eigene Kurzbefehle erstellen.
Wie z.B. für Bild > Duplizieren und Fenster > Anordnen > 2 nebeneinander.
-Erweiterte Voreinstellungen: ab Seite 450
-Erweiterte Farbeinstellungen: ab Seite 435
-Umgang mit Farbprofilen: ab Seite 436
-Tipp: im RGB-Farbmodell arbeiten, Rot, Grün, Blau – dieses Farbmodell kann bis 17 Millionen Farbtöne erreichen. Der Standard nennt sich sRGB. Adobe RGB kann je nach Monitor bis zu einer Milliarde abdecken.
Das CMYK-Farbmodell, Cyan, Magenta, Yellow, K Black, für den Vier-Farben-Druck können im idealfall bis zu ca. 600 000 Farbtöne umfassen.
-Farbeinstellungen mit Adobe Bridge synchronisieren: ab Seite 436
-Adobe Bridge einsetzen: ab Seite 64

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2. ERWEITERTE AUSWAHLTECHNIKEN: Haare freistellen in Photoshop
-Haare freistellen in Photoshop: ab Seite 151
-Intelligente Auswahlwerkzeuge (Schnellauswahl oder Objektauswahl): ab Seite 145
-Auswählen und maskieren: Auswahlen speichern und laden in Photoshop
-WORKSHOP Ebenenmasken Einführung: ab Seite 180
Komplexeres Freistellen: mit einem Alphakanal in Photoshop
-mit Formebenen (Live-Formen) arbeiten: mit den Form-Werkzeugen kann man Vektor-Formen zeichnen. Diese erscheinen dann als Formebenen im Ebenenbedienfeld. Die Vektoren kann man mit dem Direkt-Auswahl-Werkzeug verschieben und anpassen wie in Illustrator: Seite 415 oben
-Pfade erstellen: ab Seite 415 unten
-Auswahl aus einem Pfad erzeugen: ab Seite 422
Tipp: mit einem Rechtsklick kann jeder Pfad in eine Vektormaske umgewandeln werden.
Ideal für Objekte mit scharfen Kanten.

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3. FORTGESCHRITTENE BILDBEARBEITUNG: 
-Tiefen / Lichter setzen: Tiefen-Lichter-Filter in Photoshop ab Seite 206
-Histogramme analysieren und verstehen: Seite 212 / 213
-Schwarz- und Weisspunkt ermitteln: ab Seite 214
-Mit Einstellungsebenen nicht-destruktiv bearbeiten: ab Seite 217
-Umgang mit Tonwertkorrekturen: Seite 218/219 und 235
-Umgang mit Gradationskurven: ab Seite 225
-Bilddynamik optimierenab Seite 236
-WORKSHOP Bildbearbeitung ein Auto umfärben: ab Seite 238
Farben nicht-destruktiv optimieren: Farbänderungen von clever printing ab Seite 234
Bilder schärfen u.a. mit Hochpass: Scharfzeichnen in Photoshop ab Seite 289
-Filtereffekte hinzufügen (Smartfilter): ab Seite 290

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4. FORTGESCHRITTENES BILDCOMPOSING: 
-Ebenenmasken erstellen und nachbessern: ab Seite 175
-Das Eigenschaften-Bedienfeld: Seite 178
-Der Maskierungs-Modus (Quick mask): Seite 185
-Mit Schnittmasken arbeiten: ab Seite 224
-Hinzufügen von Kanälen zu Masken: mit einem neuen Kanal eine Maske erstellen
-mit Mischmodi (Füllmethoden) arbeiten: ab Seite 189
-Smartobjekte erstellen und einsetzen: ab Seite 192
Ebenenstile anwenden: ab Seite 187

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5. FORTGESCHRITTENE BILDRETUSCHEN: 
-der Bereichsreparatur-Pinsel: ab Seite 256
Tipp: Inhaltsbasierende Retusche: ab Seite 259
-das Ausbessern-Werkzeug: Bildbereiche in Photoshop ausbessern Seite 262
-der Kopierstempel (und Reparatur-Pinsel: Seite 259): ab Seite 268
Tipp: das Bedienfeld Kopierquelle: Seite 270
-Optionen der Retusche Werkzeuge: ab Seite 271
-Bildbereiche ersetzen mit Füllmethoden: ab Seite
-TIPP: Hauttöne anpassen: Den «richtigen» Hautton einstellen
-Hautkorrekturen: Hautstruktur abschächen in Photoshop ab Seite 292
-Haut weichzeichnen mit einer Frequenztrennung: ab Seite 295
-Durchführen einer Frequenztrennung: ab Seite 296
-Portrait korrigieren mit CAMERA RAW: ab Seite 376

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6. FILTER UND EFFEKTE
-Typografische Einstellungen: ab Seite 394
-Texteffekte erstellen: ab Seite 404
-Schnittmasken mit Text: Tipp von i-adobe
-Text rastern: ab Seite 409 / (Smartobjekte rastern): ab Seite 198
-Mit Stilen arbeiten (Zeichen- und Absatzformate): ab Seite 401
-Mit Ebenenstilen arbeiten: ab Seite 411
-Filter und Smartfilter anwenden: ab Seite 193
-Perspektive: ab Seite 306
-Bilder verformen/transformieren: ab Seite 310
Tipp von Peter Jäger: Fluchtpunkt-Filter in Photoshop

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7. INHALTSBASIERENDE METHODENInhaltsbasierendes Füllen in Photoshop
-Inhaltsbasiertes Füllen von Bildbereichen: ab Seite 257
-Inhaltsbasiertes verschieben: ab Seite 259

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8. EXPORTIEREN UND PLATZIEREN
-Farbumfang für den Druck prüfen: ab Seite 433
-Farbeinstellungen in Photoshop: Seite 435
-Synchronisieren mit Bridge: Seite 436
-Umgang mit Farbprofilen: ab Seite 436
Tipp: Das Zuweisen des Profils ändert nur die Darstellung am Bildschirm.
Wenn man aber das Info-Bedienfeld offen hat, sieht man, dass sich die CYMK-Werte in der
Datei NICHT verändern. Wenn man aber ein CMYK Profil in ein anderes “umwandelt”
werden die CYMK-Werte geändert!
-Bild in den CMYK Farbraum umwandeln: Seite 437
-Medienneutrales Farbmanagement: von clever printing
-Softproof: von clever printing: Seite 438
-Dateien für das WEB speichern: ab Seite 439
-Interpolation einfach erklärt: Seite 466
-Pixel vs. Vektoren: ab Seite 466
-Dateiformate kennenlernen: ab Seite 468
-Zusammenarbeit mit Indesign: platzieren eines Tiffs oder PSD’s in Indesign
-Übernahme von Vektordateien (Smart Objekte): Artikel im Publisher

TIPP: DUPLEX erstellen: Einkanal-Duplex
TIPP: STAPEL-VERARBEITUNG und AKTIONEN: ab Seite 442